Montag, 31. Oktober 2016

Rezension --> Catherine Shepherd - Kalter Zwilling


Der dritte Thriller um den mittelalterlichen Leiter der Stadtwache in Zons, Bastian Mühlenberger und den Gegenwartskommissar Oliver Bergmann und es wird keineswegs langweilig. Schließlich passiert um die beiden Kriminologen immer was Neues, sowohl privat als auch verbrechenstechnisch. Und immer wieder wird der Bezug vom Mittelalter zur Gegenwart sehr spannend hergestellt, so gab es diesmal einen Fluch, der bis in die heutige Zeit wirkt, zwar *nur* in jeder siebten Generation, aber immerhin.

Es war mal wieder so spannend, dass ich mich tatsächlich vom Notebook losreißen konnte und mich nachmittags schon auf die Couch kuschelte, um zu lesen. Das will in dieser Jahreszeit schon was heißen bei mir *zwinker.
Catherine hat es einfach drauf, sie fesselt mich immer wieder aufs Neue und ich bin schon sehr gespannt auf Band 4 der Zonser Krimis. Unbestritten fünf Chaospunkte.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Rezension --> Karin Pfolz und Verena Grüneweg - Tödlicher Bestseller


>>Schreibe nur darüber, was du selbst erlebt hast<<

Christine, eine Autorin, die - wie so viele andere auch - von einem Bestseller träumt.
Der geheimnisvolle Beobachter, der sehr lange anonym bleibt.
Tim, Chef eines Verlages, der Thriller veröffentlicht und in vergeblich gegen sein anderes Ich ankämpft.
Cornelia, Therpeutin und Psychiaterin, liebt Liebesromane und behandeltt Tim.
Inakea, Chefsekretärin von Tim, seit langem in ihn verliebt.
Volker, Praktikant und Schreiberling in Tims Verlag.
Hubert musste aus Geldmangel sein Medizinstudium abbrechen und arbeitet nun in einer Apotheke, ist mit der Nichte des Inhabers verlobt.


All diese Personen spielen im "Tödlichen Bestseller" des Autorenduos Pfolz und Grüneweg mit, wobei es mit den ersten Dreien beginnt, was mir anfangs etwas Probleme bereitete, denn ich konnte keinen Zusammenhang erkennen. Natürlich kam der noch und ab da war ich gefesselt, bis die anderen Akteure auftauchten und mir wieder etwas der *rote Faden* fehlte. Durch verschiedene *Zwischenspiele* wurde die Geschichte wieder etwas durchsichtiger.

Spannend war sie allemal und trotz der *Hänger*, die ich hatte, sehr fesselnd, denn ich wollte auf jeden Fall wissen, wo immer wieder ein Knoten geknüpft wurde, um die Figuren zusammen zu bringen.
Die haben sie immer wieder bombenfest gebunden,  die Knoten, die zwei Autorinnen, so dass am Ende alles ganz anders war, als ich anfangs dachte.
Absolut lesenswert, wobei ich wegen der Kerben in meinen persönlichen Lesefluss bei vier Chaospunkten hängen bleibe.

Rezension --> Melisa Schwermer - So bitter die Schuld


Zu Recht im Finale des Kindle Storytellers gelandet!

Josi, verheiratet mit dem eifersüchtigen Elias, hat aus Kindheitstagen einen *alten* Freund. Als der ihr etwas Wichtiges mitzuteilen hat und sie sich heimlich treffen, kommt Elias dazu und so haben Josi und Dirk keine Gelegenheit mehr über den geheimnisvollen Brief zu sprechen, den Dirk im Keller seiner Pflegemutter fand. Wenige Tage später ist Dirk tot, brutal ermordet und auch noch als Warnung vor Josis Hoftor abgelegt worden, wo sie den Leichnam mitten in der Nacht findet.

Doch wovor soll sie gewarnt werden?
Was stand in diesem Brief?


Sie beginnt nachzuforschen und landet in ihrer und Dirks Vergangenheit, in einem Heim für *schwererziehbare Kinder*, die sie nach ihrer Adoption ganz weit nach hinten verdrängt hatte.

Was passierte damals in diesem Heim?
Warum musste Dirk sterben?


Das war mal wieder ein Buch, das mich sogar zum Zähneputzen begleiten musste, denn es ist so spannend, dass ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht und was in diesem verflixten Heim tatsächlich geschah vor vielen Jahren. Melisa hat mich um etliche Stunden Schlaf gebracht, so nervenzerreißend und aufrüttelnd hat sie ihren neuesten Thriller geschrieben in einem Stil, der mir unter die Haut ging und mir ganz viele Bilder vor Augen brachte, so plastisch sind sowohl ihre Figuren als auch die Handlungsabläufe beschrieben.

Garantiert nicht das letzte Buch von der jungen Autorin, das ich gelesen habe, absolut überzeugt hole ich fünf Chaospunkte aus meiner Kiste.


Donnerstag, 27. Oktober 2016

Rezension --> Ilse Campbell - Tikwa heißt Hoffnung


Gespannt wie das Leben von Susanne, die nach meinen Rechnungen ungefähr mein Alter haben müsste, im Kibbuz Ende der 70 Jahre abläuft habe ich mich auf dieses Buch gestürzt.

Nach dem Abitur sucht die Protagonistin erst einmal ein etwas anderes Leben als ihre Mitschüler und geht als Volontärin nach Israel. Dort lernt sie einen Kibbuzim kennen und verliebt sich in ihn, was durchaus auf Gegenseitigkeit beruht, auch wenn Schalom bereits eine Freundin hat. Er beendet diese Beziehung und Susanne bleibt bei ihm. Sie bekommen eine Tochter und sind glücklich, bis Schalom in den nächsten Krieg ziehen muss und vermisst gemeldet wird. Susanne gibt die Hoffnung nicht auf und Schalom kehrt tatsächlich zu ihr und der Tochter zurück, ist aber schwer traumatisiert.

Ganz ehrlich? Ich hatte mir mehr von diesem Buch versprochen, der Lesefluss wird durch die Zeitsprünge vollkommen ausgebremst, denn es dauerte immer einige Seiten, bis ich wieder wusste, wann es gerade spielt. Mal war Susanne in der Vergangenheit, zu Zeiten als sie Schalom kennenlernte und das Leben im Kibbuz schilderte, im nächsten Kapitel war sie in der Gegenwart und genau so ging es, wenn Schalom der Berichterstatter war.
Auch die im Klappentext angekündigte Ironie konnte ich nicht finden, so dass ich eher enttäuscht war, als ich am Ende angelangt war. Zwar sind die Charaktere der Hauptdarsteller sehr gut herausgearbeitet und auch die Sprache ist durchaus nicht aus der Zeit, in der die Geschichte spielt, aber mehr als drei Chaospunkte kann ich nicht aus meiner Kiste holen.

Rezension --> Christiane Bößel - Herzenssprung


Nach dem Liebessprung war ich ganz gespannt, wie es mit Liz und Vincent weitergeht und wollte den Herzenssprung noch schnell lesen, ehe das Ende der Trilogie auf den Markt kommt.

Nachdem Vincent in seine Dimension zurück musste, vergehen viele Monate, ehe er aus dieser fliehen und zu seiner großen Liebe auf die Erde retour kann, um mit ihr zu leben. Einfach wird es für beide nicht, denn sie müssen immer und überall damit rechnen, von den Wächtern aus Vincents Dimension entdeckt zu werden. Trotzdem versuchen sie in Italien ein neues Leben zu beginnen, fern von Liz Heimat, ihren Freunden und ihrer Arbeit. Aber so sind sie vorerst auf eine Stufe gestellt, bis Vincent einen Job findet und die beiden ein - wie es aussieht - glückliches Leben führen können.

Vom Schreibstil her ist der Herzenssprung genau so locker flockig wie der Liebessprung, also durchaus fesselnd, was mich etwas störte, war, dass die beiden fast ständig Sex haben und der auch noch genauestens beschrieben wurde. Bliebe der weg, wäre das Buch höchstens halb so *dick*. Ich habe nichts gegen einen Hauch Erotik, aber das war mir eindeutig zu viel, so dass mein Lesefluss doch sehr gestört war *seufz. Daher konnte ich die erwartete Steigerung nicht finden und vergebe drei Chaospunkte.

Rezension --> Noah Fitz - Kokon


Der erste Thriller mit Mike Wedekind, von mir Chaoten mal wieder nach dem zweiten Buch gelesen, was aber absolut kein Problem war, denn groß verändert hat er sich nicht, der Herr Kommissar aus Berlin. Er ist etwas anders als ein *normaler* Ermittler, aber durchaus fit bei seiner Arbeit. Anscheinend kennt der Mörder, der seine weiblichen Opfer verstümmelt und Schmetterlinge und Mäuse hinterlässt den Kommissar ganz gut, denn er telefoniert sogar mit ihm und schickt ihm seltsame Botschaften, die diesen an seine eigene Vergangenheit erinnern.

Die Geschichte ist haarsträubend, mich gruselte tatsächlich ab und an, auch wenn die Schreibe von Noahs erstem Thriller nicht ganz so flüssig ist, wie später bei den Johannes Hornoff Büchern oder dem zweiten Mike Wedekind. Aber das spricht für den Autor, denn es zeigt, dass er nicht stehengeblieben, sondern sich weiter entwickelt hat, was ich durchaus positiv finde. Für mich ist immer noch alles drin in seinen Thrillern, was in Thriller reingehört und ich hoffe, er schreibt weiter, wobei mir alllerdings doch der Hornoff sympathischer ist als der Wedekind. Vier Chaospunkte.

Interview --> Melisa Schwermer

Weil ihr Buch „So bitter die Schuld“ im Finale stand beim Storyteller Award hab ich sie um ein Interview gebeten. Außerdem lese ich ihn gerade, den Thriller und durfte sie letzte Woche auf der Buchmesse kurz kennenlernen, so ernst wie sie hier guckt ist sie aber gar nicht *zwinker



Steckbrief
Name: Melisa Schwermer
Geboren am/ in:  9.4.1983 in Offenbach
Wohnort:  bei Frankfurt am Main
Familienstand:  in festen Händen seit 9 Jahren
Kinder: nein, auch nicht in Planung


Am liebsten hab ich es gemütlich mit meinen Katzen und meinem Freund bei uns zu Hause.

Gar nicht mag ich, wenn jemand Tiere quält, ein falsches Gesicht hat oder sich gegen Schwächere/Minderheiten stellt.

Erzähl doch ein bisschen über dein bisheriges Leben
Oh, wo soll ich da anfangen? Lange wusste ich in meinem Leben nicht, wohin mit mir. Nach der zehnten Klasse wollte ich unbedingt schnell einen Beruf lernen, in dem man möglichst viel verdient. Dieses Abi, von dem mein Vater sprach, wollte ich auf keinen Fall. Also habe ich mich beworben, aber keine Ausbildung gefunden. Meine Noten waren nicht gerade die besten. Also bin ich auf eine weiterführende Schule gegangen. Irgendwann fand ich eine Lehrstelle zur Industriekauffrau. Dort, in der Buchhaltungsabteilung, war mir dann so langweilig, dass ich meine Leidenschaft für das Schreiben wiederentdeckte. Ich fing ins Blaue an, ein Buch zu schreiben. Dabei heraus kam Jahre später »So bitter die Schuld«. Nach der Ausbildung fand ich dann, dass Abitur vielleicht doch nicht so schlecht ist, und besuchte eine Abendschule. Danach begann ich mein Studium der Germanistik und Philosophie. Einige Jahre habe ich an einer Berufsschule als Lehrerin gearbeitet und bin jetzt wieder zurück an der Uni und habe dort eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin und schreibe an meiner Doktorarbeit.


Wie bist du dazu gekommen, zu schreiben? Und warum ausgerechnet in diesem Genre?
Die schnelle Version habe ich ja bereits erwähnt. Es klingt total nach Klischee, aber ich habe bereits als Kind gerne Geschichten geschrieben. Meiner Oma habe ich zum Beispiel einmal einen Bestseller zum Geburtstag geschenkt. Die Kurzfassung: Wie Arko, der Hund, von einer Klippe in den See sprang und schwamm. Diese Wahnsinnsgeschichte hing dann bis zu ihrem Tod in einem Rahmen an der Wohnzimmerwand. Irgendwann verlor ich aber das Interesse am Schreiben. Gelesen habe ich allerdings immer gern. Vor allem gruselige Sachen. Als Kind liebte ich Rüdiger, den kleinen Vampir, Stephen Kings »Das Spiel« habe ich mir mit etwa 11 Jahren aus dem Schrank meines Vaters geklaut und das Phantom der Oper habe ich im Urlaub in Frankreich durchgelesen. Von daher war es eigentlich nur logisch, dass ich ausgerechnet in diesem Genre schreibe.


„So bitter die Schuld“ war im Finale für den Kindle Storyteller. Was hat dich bewogen das Buch einzureichen und wie hast du dich gefühlt, als du erfahren hast, dass es zu den letzten Fünf gehört?
Ehrlich gesagt habe ich das Buch nicht mal von Anfang an eingereicht. Ich hatte mir ohnehin keine großen Chancen ausgerechnet. Da man aber etwas zusätzliche Sichtbarkeit über die Storyteller-Auflistung bekommt, habe ich es dann doch gewagt. Mit unglaublichem Ausgang. Ich war total von den Socken, als ich morgens den Anruf bekam. Den Tag über habe ich dann mit ständigem Kopfschütteln verbracht, weil ich es nicht wirklich glauben konnte, dass mein Buch wirklich dabei ist. Und ich bin auch gar nicht traurig, dass es am Ende nicht der Award geworden ist, weil ich denke, dass Halo Summer eine verdiente und von mir prophezeite Gewinnerin ist.


Das Thema deiner Doktorarbeit, verrätst du es uns? In welchem Bereich möchtest du danach tätig sein?
Das Thema ist nur im weitesten Sinne Literaturwissenschaft. Ich mache eine Edition über Lichtenbergs satirische Schriften. Das heißt, ich lese alte Handschriften und kollationiere sie, um dann eine Textkritik zu erstellen. Wo ich genau tätig sein möchte, weiß ich  noch nicht. Natürlich würde ich am liebsten vom Schreiben leben. Die Zeit wird es zeigen.



Herzlichen Dank für deine Antworten, liebe Melisa, erhol dich gut in deinem wohlverdienten Urlaub und bring neue Ideen mit für mehr Bücher *knuddel

Neue Bücher --> Du für immer

Und schon wieder ein neues Buch einer der Sofaautorinnen. Diesmal von Emma Wagner und ihr müsst noch bis 01. November warten

Titel: Du für immer

Klappentext: Wie viel kann wahre Liebe verzeihen? ...
Die Ehe der Künstlerin Anna mit dem zurückhaltenden Oliver steckt in der Krise. Seit Jahren bleibt ihr gemeinsamer Kinderwunsch unerfüllt und überdies ist Olivers wohlhabende Familie nach wie vor der Überzeugung, dass Anna nicht die richtige Partie für ihren Erben ist.
Der Tod ihrer ehemaligen Kunstlehrerin und Freundin Carol bringt Anna zurück an den Ort, an dem sie ihre Kindheit verbracht hat. Dort trifft sie auf ihre Jugendliebe Marc.
Marc mit den feurigen braunen Augen. Marc mit der großen Sehnsucht nach Abenteuern. Marc, mit dem Anna ein dunkles Geheimnis verbindet.

Anna muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Hat sie damals die richtige Entscheidung getroffen? Für wen schlägt ihr Herz heute? Und was hat ihre Mutter ihr verschwiegen?
Eine berührende Geschichte von Vertrauen und Verrat, Freundschaft und Feindschaft, zerstörten Hoffnungen und neuen Träumen – und der ganz großen Liebe.

Cover:

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Rezension --> Mila Summers, Ralf Wolfstädter - Alpakas auf Durchreise


Mila Summers ist einfach unglaublich, nicht nur, dass sie inzwischen ihr freches Gen ausgepackt hat, nein, nun tut sie sich auch noch mit einem Mann zusammen, um ein gemeinsames Buch zu schreiben. Das wird mit einer Vorgeschichte angekündigt, die dermaßen Lust auf mehr macht, dass der Leser ganz schnell Ende Oktober haben möchte.

Die Grüne Woche in Berlin ist ja allgemein bekannt, doch nun lernen wir sie ein bisschen aus Lillys Sicht kennen, die dort einen Job angenommen hat, um ihr Studium zu finanzieren und Erfahrungen zu sammeln. An dem Stand eines Allgäuer Käseherstellers lernt sie Ben, einen fränkischen Winzer kennen. Doch ihr erstes Aufeinandertreffen endet etwas *unglücklich*, was für Lilly ganz schlecht ist. Das zweite Treffen läuft schon besser und Lilly hat plötzlich Gefühle, die nicht sein können, weil nicht dürfen. Schließlich gibt es da noch Gerald, ihren langjährigen Freund, mit dem sie ja glücklich ist. Oder doch nicht?

Noch ist nicht ersichtlich, wer welchen Teil geschrieben hat von dem neuen Autorenduo, dafür ist die Vorgeschichte zu ihrem ersten gemeinsamen humorvollen Liebesroman zu kurz, aber sie macht auf jeden Fall Lust, zu lesen, wie es mit Lilly und Ben weitergeht.
Kann die Großstadtpflanze sich im beschaulichen Frankenland wohlfühlen?
Wie ist es tatsächlich um ihre Liebe zu Gerald bestellt?
Ist Ben zuhause noch genau so charismatisch wie in der Fremde?



So schrieb ich zum Teaser, der ja bereits einige Zeit vor dem Buch erschien und nun beinhaltet ist.

Auf der grünen Woche haben sie sich also kennengelernt, die Berlinerin Lilly und der Winzer Ben. Lilly hat inzwischen ihr Studium beendet und zieht aus Liebe ins fränkische Dorf bei Würzburg. Job findet sie dort keinen, so dass sie zunächst ihrem Verlobten und dessen Eltern in den Weinbergen hilft. Sehr zum Leidwesen von Alois, einem alten Grantler, der Neuheiten gegenüber sehr negativ eingestellt ist im Gegensatz zu seiner Frau, die immer wieder zwischen den *Jungen* und ihrem Mann zu vermitteln versucht. Nach vielen Auseinandersetzungen scheint sich das gemeinsame Leben eingespielt zu haben, bis Lilly einen Fehler begeht, der einen Großteil der Ernte vernichtet.


Ist das das Ende von Lilly und Ben? War ihre ganze Arbeit umsonst? Jetzt wo sie sich endlich etwas wohl fühlt und anerkannt wird von Bens Freunden und in Emma, der Dorfärztin eine gute Freundin gefunden hat.


Auch dem *neuen* Autorenduo fehlte es während des Schreibens nicht an Auseinandersetzungen, doch die beiden haben sich zusammengerauft und eine liebevolle Geschichte geschrieben, die allerdings für Fans deutlich erkennen lässt, wer welchen Part geschrieben hat. Milas Schreibe ist einfach - egal welche Thematik sie aufgreift - unverkennbar. Besonders schön war für mich, als geborene Fränkin, ein paar typische Charaktere aus diesem wunderschönen Landstrich vorzufinden, besonders natürlich den Alois, den ich bildlich vor mir gesehen habe beim Lesen. Dazu die Dörfler, die allen Zugereisten gegenüber sehr skeptisch sind, selbst wenn es sich um die große Liebe des besten Freundes handelt. Noch dazu, wenn diese Frau keinen Schweinsbraten mit Kniedla oder Bratwürste isst. Sorry, ich schweife mal wieder ab, aber so ist es eben, wenn ich was von Mila lese und bewerten soll. Sie hat es halt einfach drauf mich zu begeistern.

Doch nun zu dem anderen Part des Duos, von dem ich bisher nichts gelesen habe, denn er war mir bis dato durchgeschlüpft, durch mein Raster. Kann ich ja noch ändern, denn was er hier verfasst hat, gefiel mir schon, auch wenn er mit Ben ein Mannsbild geschaffen hat, das teilweise ganz schön arschig sein kann. Aber Ralf baut ihn gut auf, den Ben und auch ihn konnte ich mir vorstellen, denn faszinierend ist auch der Schreibstil von Ralf. Bisher scheint er sein Genre noch nicht gefunden zu haben, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Ich bin gespannt, wie die Geschichte mit den Alpakas in den fränggischen Weinbergen weitergeht und vergebe volle fünf Chaospunkte.

Montag, 24. Oktober 2016

Neue Bücher --> Alpakas auf Durchreise

Drei Tage noch und ihr könnt euch auf das neueste Buch von Mila Summers stürzen, das sie in Zusammenarbeit mit Ralf Wolfstädter über beider gemeinsame Heimat, das unterfränkische Würzburg samt Umland und natürlich den leckeren Frankenwein geschrieben haben.

Noch gibt es erst das Cover vom Teaser, der übrigens kostenlos ist und ganz viel Lust auf die Geschichte macht, aber das Original wird fast genau so aussehen (bis auf die Sprechblase *zwinker)

 
Das ist die Vorgeschichte dazu -->
 
Lilly und Ben lernen sich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin kennen. Während die eingefleischte Großstädterin Lilly sich an einem Käsestand als Hostess die Brötchen für ihr Studium verdient, versucht Ben neue Vertriebspartner für sein Weingut im beschaulichen Franken zu gewinnen.
Zwei Welten prallen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch als Lilly den charismatischen Franken versehentlich fast umbringt, wird aus der flüchtigen Begegnung unverhofft mehr.
Getrieben von ihren Schuldgefühlen öffnet Lilly ihr Herz viel zu weit für den Fremden und muss sich schließlich eingestehen, dass sie mehr empfindet, als ihr lieb ist. Dummerweise gibt es da nämlich noch Gerald, ihren Freund …

und hier ist der Klappentext zum Buch

Weinberge, geschichtsträchtige Bauten und der Main – ein Postkartenidyll vom Feinsten. Wäre da nicht der Mensch, der das Paradies in Nullkommanichts in eine Hölle verwandeln kann.
 
Als die vegane Großstädterin Lilly der Liebe wegen das urbane Berlin gegen die Zweitausend-Seelen-Gemeinde in der fränkischen Provinz eintauscht, ahnt sie bereits, dass dabei zwei Welten aufeinanderprallen, die unterschiedlicher nicht sein können.
Neben dem fortwährenden Zwist mit ihrem Schwiegervater in spe, der sich lieber eine Einheimische für seinen Sohn Ben wünscht, hat Lilly zudem allerhand damit zu tun, die drohende Insolvenz des familieneigenen Weinguts ihres Zukünftigen abzuwenden.
Dabei trifft sie jedoch eine folgenschwere Entscheidung, durch die nicht nur der Erhalt des Weinguts zu scheitern droht, sondern auch ihre Beziehung zu Ben. Als dann auch noch Bens Jugendfreundin Jenny auf die Bildfläche tritt, scheint die Katastrophe perfekt.
 
Romantisch, humorvoll, dramatisch. Ein Leben zwischen Liebe und Wein, Katastrophen und Alpakas. Band 1 der Reihe »Fränkische Weingeschichten – Des Wahnsinns erster Teil«.


Dies & Das --> Erfahrungsbericht Buchmesse in Frankfurt 2016 - Vorbei

Da war er also um, der Buchmessetag, so langsam begann ich doch meine Füße zu spüren, allerdings den rechten mehr als den linken und das auch nicht an der Ferse, wo die doch noch relativ frische Narbe ist, sondern mehr vorne links unten *grübel

Egal, den Weg ins Parkhaus werde ich noch hinkriegen, dann gemütlich nach Hause fahren und Füße hochlegen *ahhhhhh

Trotz aller Chaotenbegebenheiten in meinem Leben, mein Orientierungssinn ist TOP und ich hab das Parkhaus auf Anhieb gefunden, auch mein Auto, aber .... ihr erinnert euch von der Anfahrt her, dass ich da schon so manches seltsam fand und einen dummen Gedanken hegte? Hätte ich mal lieber sein lassen, das Denken (Männe sagt mir das oft genug, dass ich nicht denken soll *seufz), denn natürlich stand genau hinter meinem Auto - obwohl rundum sehr viel leer war  ein Auto quer *heul

Ich hab dann erst mal meine Taschen ins Auto gepackt, Parkkarte (hab ich sofort gefunden, denn die hab ich morgens in die Zigarettenschachtel gesteckt *grins) und Geldbeutel in die Hand genommen und bin zum Kassenautomaten geschlichen. Dabei kam ich an einem Mann vorbei, der gerade in sein Auto einsteigen wollte und hab den darauf angesprochen, wie ich denn mein Auto da raus bekommen würde.

Der grinst bloß mit diesem typischen *Frau!!!*-Grinsen (ihr kennt das sicher alle, vor allem wenn es um technische Dinge geht, oder?), läuft stumm - weil sonst hätte er ja sein Grinsen verlieren können *grummel - um so eine Säule rum, die ja in Parkhäusern zuhauf rumstehen, macht da irgendwas, worauf sich der PKW hinter meinem bewegt, also samt der Erhebung, auf der er steht.

Aaahaaa!?!?!? Egal, ich werde das nach dem Bezahlen näher angucken, wenn der Grinsetyp weg ist, bedanke mit meinem nettesten Lächeln, das ich noch aufbringen kann und denke. "Du Arsch!"


Auf zu dem Kasten, der mit der Parkkarte und danach einigen Euronen gefüttert werden will. Frohen Mutes bekommt er zuerst die Karte, ich guck auf das Display und fall vom Glauben ab.

DAS kann nicht stimmen .... OOOOO .....

Brille auf die Nase setze ......

Steht immer noch der gleiche Betrag da ..... OOOOO .....

GANZLAUTSEUFZE ......


Nützt ja alles nix, muss ja nach Hause, also zwei Scheinchen und eine Münze widerwillig in das Gerät gestopft, Quittung angefordert und Karte entnommen.

Immer noch fassungslos um die, genau DIE eine gewisse Säule rum und tatsächlich sah ich da zwei Knöpfe mit Pfeilen drauf, einer zeigte nach links, der andere nach rechts. Da scheint der Grinsetyp gedrückt zu haben, also versuch ich das doch auch .....

Und tatsächlich kann ich das Auto bewegen *yeah .... ich bin sooo gut. Und überlege tatsächlich, wann meine Entwicklung stehen geblieben ist, bzw. das Mitkriegen von manchen Neuerungen. Komm ich zu wenig aus meinem geliebten Dörfli raus? Will ich das überhaupt? Sollte ich mir mal ernsthaft Gedanken drüber machen.


Aber nicht jetzt im Frankfurter Feierabendverkehr - meine Güte ist hier was los - aber da meine Orientierung ja besser ist als die eines Regenwurms und das Navi wieder mal ewig braucht um den Weg *Nach Hause* zu berechnen (Ich meine, andere Menschen aktivieren das  Ding ja vor dem Losfahren. Ich hab aber keineswegs den Anspruch normal zu sein, also geht das immer erst, wenn ich schon unterwegs bin *lalala) finde ich tatsächlich den richtigen Weg.

Kaum aus Frankfurt draußen in einer der vielen Baustellen war es dann nicht nur dunkel, sondern wurde auch noch nass, richtig heftig nass. Ich hasse Autofahren auf fremden Strecken, wenn es dunkel ist und regnet.

Also schleiche ich so vor mich hin, vertilge mein letztes Brötchen und nähere mich dem ersten Stau ... Okay, bei dem blieb es dann auch, trocken wurde es nicht, aber ich kam heile zuhause an. Über zwölf Stunden nachdem ich von dort aufgebrochen war, weswegen mich meine Hunde begrüßten, als ob ich Jahrhunderte weg gewesen wäre.

Taschen ins Eck gestellt, Schuhe ausgezogen und ab auf die Couch .... Hach



Am nächsten Morgen hab ich mich dann erst mal durch meine News auf FB gekämpft und natürlich meine PNs, die ich ja nicht lesen konnte und dann .... ja dann hab ich mich daran gemacht, meinen großen spanischen Shopper auszupacken.

Ich verrat jetzt nicht, was da im einzelnen zutage trat (irgendwann hatte ich die Übersicht verloren, was ich einpackte *lach), aber es waren ganz viele wundervolle Goodiepacks von einigen Sofa- und den Herzblut-Weltenautoren dabei, wovon einiges ganz sicher auch in den Siegerpaketen in der Gruppe zu finden sein wird, wenn die Auslosung des nächsten Gewinnspieles statt gefunden hat.

Einen Gesamtüberblick kann ich euch aber geben, wobei hier alles gestapelt ist


Und für die neugierigen Gruppenmitglieder, die ja zwischendurch schon mitbekommen haben, dass ich einige Bücher zum Wandern mitgebracht habe, habe ich auch noch was.


Enttäuscht? Ihr dachtet doch nicht ernsthaft, dass ihr schon die Titel zu sehen bekommt? So gut solltet ihr mich inzwischen kennen, dass das immer ein Geheimnis bleibt, auch für die Autoren, die nie wissen, wann ihr Buch dran ist.

Ahh, da fällt mir noch was ein. Die *Stalkerin*, die mir immer wieder über den Weg gelaufen ist. Abends beim Bloggertreffen haben zwei andere Bloggerinnen meinen Namen mitbekommen und berichteten dann, dass ein Mädel bei den Herzblut-Welten nach mir gefragt hatte, dort aber gerade niemand war, der mich kannte (jaja, soll auch vorkommen *lach), den Bloggerinnen zwar mein Name geläufig war *staun, sie mich aber nicht persönlich kannten, das fragende Mädel beschrieben und ich sofort meinen *Schatten* erkannte. Da tauchte dann auch der Begriff *Stalkerin* auf (nicht böse sein, meine Liebe, inzwischen lachst du ja selber drüber, nicht wahr).

Beim Durchgucken der News in FB wurde dann auch mein Verdacht bestätigt und Michaela gab zu, uns auch entdeckt zu haben, aber wegen Schüchternheit nicht wagte, uns anzusprechen. Daran werden wir arbeiten bis zur nächsten Messe, versprochen. Da ich ja aber nicht nur selber etwas chaotisch bin, sondern auch solche Menschen wie ein Magnet an mich ziehe, hatte Michaela zusätzlich noch ihr Handy im Auto vergessen und konnte sich so mein oder Claudias Bild nicht ins Gedächtnis rufen. Aber es konnte wenigstens nicht nass werden, das Handy und verlieren ging auch nicht.


Ich hoffe, ihr hattet Spaß an meinem Bericht und habt nun Lust bekommen, auch mal eine Buchmesse zu besuchen, denn es lohnt sich wirklich. Ich bin bei Fragen aller Art nicht der richtige Ansprechpartner, aber vielleicht könnt ihr aus meinen Erlebnissen was lernen.

Mein Resümee ist, dass ich auf jeden Fall im nächsten Jahr in Frankfurt wieder dabei bin, dann aber nicht nur einen Tag, denn der reicht definitiv nicht.

Bis demnächst dann mal und danke noch mal an alle Menschen, die ich getroffen habe, dass ich euch sehen durfte. Ihr habt alle diesen Tag zu einem unvergesslichen für mich gemacht, egal ob Autor oder Leser.

Sonntag, 23. Oktober 2016

Dies & Das --> Erfahrungsbericht Buchmesse in Frankfurt 2016 - Der Nachmittag inkl. Bloggertreffen

Da schlenderten wir also so vor uns hin, entdeckten noch was Nettes, was für das nächste Gewinnspiel passt an einem österreichischen Stand, besuchten ein weiteres Mal den Südpol Verlag mit dem gleichen Ergebnis wie vormittags, knüpften Kontakte mit einem neuen Verlag, der Fantasy und Kinder- und Jugendbücher verlegt (Anm. der Red: zuhause entdeckte ich auf meinem großen Zettel, dass ich diesen Verlag ins Auge gefasst hatte *lalala). Logischerweise ein kleiner, unabhängiger Verlag, die Großen brauchen mich nicht mehr und landeten dann beim Drachenmondverlag, der mich schon lange anraunzt, anfeuert und mit seinen Büchern begeistert.

Leider war Astrid gerade nicht da, aber Ava Reed hat uns sehr nett empfangen, eine meiner druckfrischen Visis (gefertigt von beimeinemmann.de *lach) in Empfang genommen und zugesichert, auf jeden Fall mindestens eines ihrer Bücher in der Gruppe wandern zu lassen *yippieh Selbstredend wird sie mit Astrid, der Chefin vom Drachenmondverlag, reden und ich kann jetzt nur noch abwarten, bis der Alltag im Verlag eingekehrt ist und sie sich mit mir in Verbindung setzt, bitte Daumen drücken.

Nun wollten wir wissen, ob denn unsere liebe Mila schon beim Sofa angekommen ist und machten uns ganz gemütlich auf den Weg da hin, als ich erfreut - am Stand von BoD - eine *Figur* entdeckte, die mir sehr bekannt vorkam, ohne sie jemals vorher gesehen zu haben. Aaaber ihre Bücher, die hab ich alle ohne Ausnahme gelesen und rezensiert und interviewt hab ich sie neulich auch erst. Hätten wir das geplant, so spontan, hätte das garantiert nicht geklappt, denn sie war ganz frisch angekommen aus Wien. Natürlich ahnt ihr inzwischen (auch wenn ihr nicht auf den Link zum Interview geklickt habt), von wem ich rede *zwinker und ihr habt ja auch recht. Und nein, sie hat ihre Sonnenbrille nicht abgenommen, die Prinzessin Mira mit ihrem pinken Rollkoffer


 
Auch nicht, als sie mit mir zusammen geknipst wurde *seufz
 
 
Mira ist wie sie schreibt, ehrlich und echt und der Wiener Schmäh, der immer wieder durchblitzt in ihren Geschichten, gehört zu ihr wie .... ja wie ihr Hofstaat *lach

Eine amüsante halbe Stunde, in der wir auch noch das Autorenduo Kirsten Wendt & Marcus Hünnebeck trafen, die unter anderem mit Mira zum Team der 7 Sommersünden gehören und sich auf eine Lesung am Kindle Stand vorbereiteten. Auch von den Zweien findet ihr schon Rezensionen bei mir.
 
Da bis zu der Lesung noch Zeit war, konnten wir uns dort auf die originellen Hocker setzen und in aller Ruhe plaudern, bis sich Mira entschloss mit zum Sofa zu kommen, denn da wollte sie eh hin. Dort platzierte sie sich kurz entschlossen auf dem bequemen Sofa mit Emma Wagner und fühlte sich sehr wohl.
 
 
 Inzwischen hatte das Standpersonal gewechselt und wir konnten *neue* Autoren/-innen erleben, als da sind Johanna Danninger, Rose Snow, Claudia Winter und ich glaube auch Ella Green versteckt sich da noch
 
 
Irgendwann wurde es voll, Mila war da gewesen, aber wieder verschwunden, so dass wir - weil Claudia bald wieder abgeholt wurde - noch etwas bummeln gingen und da liefen uns dann auch Melanie und Jara mit deren Freundin noch mal über den Weg und wir konnten das vergessene Foto nachholen (übrigens habt ihr hier ein bisschen, ein ganz kleines bisschen meines Chaoses, also keine Beschwerden, gelle)

 
Nun stand auch mir mal der Sinn nach einem Käffchen und Claudia und ich suchten ein ruhiges Plätzchen, dabei fuhren wir Rolltreppen hoch und wieder runter, liefen zwischen Hallen hin und her, aber alles war belegt. Nach einem Blick auf die Uhr musste sich Claudia dann auch schon verabschieden und ich machte mich auf den Rückweg in die Halle 3.0, Stand C107, wo bald schon das Bloggertreffen stattfinden sollte.

Auf einer der Rolltreppen, die ich ja rückwärts wieder nehmen musste, stand dann plötzlich Arno eine Stufe über mir, den ich ja vor kurzem erst live erlebt hatte und ich quatschte ihn einfach von schräg hinten an. Oben angelangt mussten wir uns allerdings trennen, denn er hatte einen Termin.

Beim Autorensofa angekommen, erblickte ich auch gleich *meine* Mila, die Werbung für ihr neues Buch gelaufen ist an ihrem ersten Messetag (btw. Ich hab es schon vorab gelesen und ihr dürft euch mal wieder auf ein wunderschönes Buch freuen, auch wenn diesmal nicht nur Mila drin ist *lach)
Im Hintergrund wendet sich übrigens Ella mal wieder ab, irgendwie hatte sie was gegen meine Kamera *seufz
 
 
Dafür ist Emma immer noch am Strahlen, anders hab ich sie nicht erlebt in der Zeit, als ich am Stand war.
 
 
Jil ließ es sich nicht nehmen vor ihrem Urlaub schnell noch einen zweiten Besuch auf dem Sofa zu machen und ich hab mich sehr gefreut sie kennen zu lernen, lese ich doch ständig bei Mila von ihr und habe in dem Buch "Schneegestöber" in ihren Gedichten stöbern dürfen.
 
 
Sabine Landgraeber bereitet sich anscheinend gerade auf eine Lesung vor, unterstützt von .... grübel .... keine Ahnung mehr, wer ihr da half. Vielleicht erkennt die Autorin sich und kann mir weiterhelfen .... obwohl .... beim Zurückblättern in den Bildern meine ich, es könnte Anja Saskia Beyer sein ...
 
 
Und aus heiterem Himmel wurde es immer voller an dem Stand, immer mehr Blogger trafen ein und natürlich auch Autoren, denn fast alle der 35 waren da. Oder doch alle? Keine Ahnung, ich habe versucht in dem von Mia Leonie gestalteten Messemagazin Unterschriften zu sammeln, aber etliche fehlen mir doch *snief
Hab ich diejenigen nicht gesehen oder waren sie nicht dabei? Keine Ahnung, werde ich aber noch herausfinden, wobei es meistens solche waren, die mir buchtechnisch noch nicht über den Weg gelaufen sind.

Hier sehen wir Marleen Reichenberg im Gespräch mit der fröhlichen Emma, die immer und überall präsent war und im Vordergrund Pea Jung, alle Autoren umgeben von *ihren* Bloggern
 
 
Und es darf fast nicht wahr sein, aber ich habe Ella mal voll im Bild *yeah So ernst wie sie hier guckt, ist sie gar nicht, sie tut nur so *lach
 
 
Dann war auch noch Karina Reiß dabei, deren Bücher auch ganz bald auf meinem Kindle zu finden sind, denn sowohl Thriller als auch *Schnulzen*, die in Irland spielen, sind ja genau meines .....
 
 
Schließlich hab ich den Belastungstest der Messemöbel gemacht und mich mit einem Bein ganz vorsichtig auf eines der Schränkchen zu stellen, damit die Zuhausegebliebenen sehen können, wie es ist wenn sich ca. 80 Menschen um das Rote Sofa rum wohl fühlen. (Das Möbel hat gehalten *aufatme)
 
 
Rechts im Eck entdecke ich gerade noch eine Autorin, es müsste Carin Müller sein
 
 
 
Vier Mädels vom Sofa beim konspirativen Gespräch, Jo, Claudia, Sabine und Elke. Sind sie zufrieden mit dem zweiten Messetag? Überlegen sie schon, was am nächsten Tag, für den Rest der Messe oder gar 2017 anders gemacht werden kann? Oder genießen sie einfach mal einige Minuten für sich?
 
 
Wer den Teaser für die "Alpakas auf Durchreise" gelesen hat, weiß, dass Mila sich zum Schreiben mit einem Mann zusammengetan hat und ich hab euch ein Bild eines typischen Franggn mitgebracht, so sieht er nämlich aus, der Wolfstädter und er ist total lieb, auch wenn er nicht so guckt.
 
 
Zwischendurch hab ich immer wieder um die Absperrung zum gemeinsamen Stand von *Herzblut-Welten* und *Federstrich und Bücherzauber* gelinst - war ja gleich nebenan - und sie sitzen sehen.
 
 
Logisch hab ich mir sofort das versprochene Buch für die Gruppe mit Widmung abgeholt, nachdem ich ihr einen dicken Drücker verpasst und mit ihr gequatscht hatte.

So langsam wurde es um das Sofa auch wieder leerer und ruhiger und ich konnte noch fleißige Bienchen beim Aufräumen und Signieren des Messemagazins beobachten.
 
 
Ehe ich Richtung Parkhaus verschwinden wollte nach einem wundervollen, wenn auch anstrengenden Tag, muss ich noch einige Mädels erwähnen aus der Gemeinschaft der Sofaautoren, die ich kennenlernen durfte und von denen ich schon gelesen hatte oder Bücher in der Gruppe wandern lasse, die es allerdings nicht auf meine Kamera schafften.
 
Besonders hab ich mich über Katharina Burkhardt gefreut, deren Bücher ich liebe (guckt mal bei den Rezensionen), auch Andrea Bielfeldt, eine der großen Organisatorinnen, war natürlich anwesend und ich fühlte mich im Gespräch mit ihr sehr wohl (ihr Nilamrut subt schon auf dem Kindle und mindestens der erste Teil ist im November fällig), nicht zu vergessen Viola, buchtechnisch bekannt unter Violet Truelove und Ava Innings, von der ich Bücher einpacken durfte, auch wenn schon welche wandern.

Autogramme im Messemagazin gab es noch von Silvia Konnerth, Kathrin Lichters, Greta Schneider, Melisa Schwermer (die auf der Shortlist des Storyteller Awards
stand, aber leider nicht gewonnen hat) und Emma S. Rose, die zwar morgens schon da war, aber irgendwie kamen wir nicht ins Gespräch *seufz
 
 
Nach dem Verabschieden, bepackt wie ein Maulesel, stand dann doch tatsächlich noch Emily nebenan und es fand sich noch Platz in meiner übervollen Tasche für ein weiteres Buch, das irgendwann wandern darf.



Nun bin ich fast fertig mit dem Messetag, aber da ihr mich ein bisschen kennenlernen konntet, ahnt ihr sicher, dass das noch nicht alles war. Und ihr habt recht, Fortsetzung folgt *wink

Rezension --> Poznanski Ursula & Strobel, Arno - fremd


Neugierig, verdammt neugierig war ich auf dieses neue Autorenduo, das sich gefunden hatte, als beide fest der Überzeugung waren, niemals mit einem Kollegen zusammen ein Buch zu schreiben. Nach längerem Gespräch entschieden sie sich glücklicherweise doch dazu, miteinander eine Geschichte zu veröffentlichen. Glücklicherweise deswegen, weil, wenn zwei Autoren, die alleine so viel Thriller im Kopf haben, so viel echte Thriller, dann kann etwas Kollektives nicht schlecht sein. Nicht schlecht ist allerdings vollkommen untertrieben, ich war fasziniert. Doch zunächst kurz zum Inhalt.

Joanna, reiche Tochter eines australischen Millionärs, flüchtet vor ihrem despotischen Vater und ihrem zukünftigen Ehemann, den logischerweise der Vater bestimmt hatte, nach Deutschland, in die Heimat ihrer Mutter, findet dort Arbeit und ein Haus, in dem sie sich wohl fühlt.
Eines Abends steht ein wildfremder Mann in ihrer Küche, behauptet ihr Verlobter zu sein und seit mindestens einem halben Jahr mit ihr in diesem Haus zu leben. Dumm nur, dass Joanna nicht den kleinsten Hinweis entdecken kann, dass sie nicht allein dort lebt. Am liebsten würde sie eines der scharfen großen Küchenmesser in die Hand nehmen und diesen Typen abstechen.

Erik kommt nach Hause, stillt seinen Durst und freut sich, als seine Verlobte die Treppe herunterkommt, die Haare noch nass vom Duschen, er strahlt sie an, doch sie behandelt ihn wie einen Fremden, hält ihn für einen Einbrecher und will ihn aus dem Haus werfen.


Wer liegt nun richtig?

Joanna oder Erik?
Wird sie ihn tatsächlich umbringen?
Und was ist passiert?
Was geschieht in der Zukunft?
Haben die beiden genügend Vertrauen in sich selbst, in den Anderen?

Anfangs tat ich mich etwas hart, denn das erste Kapitel ist aus Joannas Sicht geschrieben (ich habe aber keine Ahnung von wem, obwohl ich von beiden Autoren schon einige Bücher gelesen habe *grübel), das zweite aus Eriks Blickwinkel, das zieht sich so durch das ganze Buch, ist auch vollkommen in Ordnung, aber die Wiederholung ganzer Dialoge finde ich etwas überflüssig und störte mich. Es wurde dann im Verlauf der Darstellung aber besser, heißt in den unterschiedlichen Perspektiven wurden die Wiederholungen weniger, hörten ganz auf. So fand ich doch gut in den Ablauf und war vollkommen hin und weg.
Dass sowohl Ursula als auch Arno eine mitreißende Schreibe haben ist unbestritten, alles was ich darüber zu sagen habe, kann in den Bewertungen der von mir gelesenen Bücher der beiden nachgelesen werden. Ich finde Repliken langweilig *zwinker
Keineswegs abgedroschen dagegen sind meine fünf Chaospunkte, die sich die beiden nun teilen müssen.


Dies & Das --> Erfahrungsbericht Buchmesse in Frankfurt 2016 - Das Gruppentreffen

Claudia und ich hatten also in der Agora in etwa den Punkt gefunden, den ich in der Gruppenveranstaltung mit dem Kürzel GwR gekennzeichnet hatte, wobei das logischerweise für Gabis wandernde Rezensionsbücher steht (übrigens sind Leser jederzeit herzlich willkommen und auch Autoren mit ihren Büchern, wenn sie Zeit mitbringen).

Wir standen dann dumm rum und warteten auf die Mitglieder, die uns dabei unterstützen wollten. Ich wollte mir gerade eine Ziggi anzünden, als mein Blick nach rechts fiel und zwei ganz liebe Gesichter auf uns zukamen. Ziggi wieder abgelegt und zuerst meine herzallerliebste Chaotenzwillingsschwester Marlies ganz ganz feste gedrückt. Alles was uns vorher schon per PN und Kommentaren vereinte wurde wahr und ich merkte, dass es ihr genau so ging. Irgendwie wollten wir uns gar nicht mehr loslassen *freu .....

Aber da war ja noch die Frau Mabuse, auf die ich mich fast genau so gefreut hatte, auch wenn der Kontakt zu ihr noch nicht ganz so lange besteht.

Es war so schön mit euch zwei beiden, denn nach dem Drücken kam die Frage von Medusa-Andrea: "Sind wir hier überhaupt richtig beim dumm Rumstehen?"

Natürlich waren sie das und wir hatten so viel Spaß zusammen, auch wenn es nass und kalt war. Und diesmal dachte ich dann auch daran, die Kamera auszupacken




Während wir uns unterhielten bemerkte ich immer wieder ein Mädel, das mir vormittags schon mehrmals aufgefallen war, als ich kurz Probe gesessen hatte auf dem roten Sofa, sprach sie mich sogar an und wir wechselten zwei, drei Sätze miteinander.

Keine Ahnung, wer sie war, aber irgendwie verfolgte sie mich an diesem Tag. Nun stand sie also in der Nähe unseres Punktes, guckte auch immer wieder zu uns, kam aber nicht näher, geschweige denn, dass sie etwas sagte. Egal, wir waren in unsere Lachanfälle vertieft, genossen die *frische Luft* (sagen Raucher ja so gerne, wenn sie mal nach draußen gehen, eine qualmen *zwinker) und warteten, ob noch jemand zu uns stößt.

Auf einmal waren sie da, noch drei Mädels, wovon eine *nur* Begleitperson war, die anderen beiden Autorinnen aus der Gruppe. Sie hatten sogar per PN über FB angefragt, wo wir denn seien, da ich aber ein altmodisches Handy habe zum telefonieren und SMS schreiben, komplett ohne Internet, konnte ich das natürlich nicht lesen (wurde mir allerdings später nochmals zum *Verhängnis* ... also entweder neues Handy besorgen oder beim nächsten Treffen vorher die Nummer verraten *grübel)


Da die drei allerdings ihre warmen Jacken an der Garderobe abgegeben hatten, verzichteten wir Suchtbolzen und gingen alle nach drin, gleich hinter der Tür war Platz für uns, auch wenn wir einen Stand etwas verdeckten *pfeif.

Und wieder schlich dieses oben erwähnte Mädel um uns rum, an uns vorbei, guckte, blieb stumm.

Ach so, ihr wollt noch wissen, wer da auftauchte. Ohne Bild, aber Namen kann ich euch geben ..... Jara Thomas, die leider bisher nur E-Books veröffentlicht hat *seufz und Melanie Lau, die unter einem Pseudonym schreibt.

Die zwei Herzenswelten Mädels Marlies und Andrea verabschiedeten sich dann  (schließlich hatten sie den Donnerstag frei, also ohne Standdienst und wollten mal schlendern und was anderes sehen als den eigenen Stand). Allerdings nicht, ohne dass wir drei, also Marlies, Andrea und ich einen neuen Termin ins Auge fassten im nächsten Jahr *ganzdollfreu. Aber Meer verrate ich hier nicht *lalala

Irgendwann wollte Melanie unbedingt einen Kaffee trinken gehen und wir trennten uns.


Schön war es mit euch allen und die Gelegenheit sich real kennen zu lernen war einfach zu günstig, um sie nicht zu nützen. Nebenbei bemerkt, konnte ich die Freundin von Jara als Leserin gewinnen, zwar erst später, als wir uns erneut über den Weg liefen (und auch Bilder machten *grins) aber immerhin, war meine Akquise dahingehend schon mal erfolgreich.


Ach, das *stalkende* Mädel ging noch mindestens einmal an unserer Gruppe vorbei, guckend und stumm. Auflösung wollt ihr? Nee, ich musste ja auch warten und das bis zum Freitag.

Euch fehlt immer noch das Chaosgen? Mir nicht, hatte ja tage- und wochenlang vorher genug davon. Lasst mich diesen Tag doch einfach genießen und evtl. kommt ja noch was.

Nach herzlicher Verabschiedung sind Claudia und ich noch durch Gänge gewandelt, die wir noch nicht erforscht hatten. Außerdem hatte ich noch paar Sachen auf meinem Schmierzettel stehen.


Davon aber später mehr ..... *wink


Samstag, 22. Oktober 2016

Dies & Das --> Erfahrungsbericht Buchmesse in Frankfurt 2016 - Endlich drin

Ja, da waren wir also endlich drin in der bevorzugten Halle 3.0 und im Gang C. Als erstes stolperten wir über den Stand C99, da sollten die Herzblut-Welten sein, wo einige der uns wenigstens dem Namen nach bekannten Autorinnen vereint sind.
Und tatsächlich saß da diese Madame, die frisch aus der Zeit Louis XIV. zu kommen scheint


Sie zeigt sich nur mit Maske, denn sie möchte tatsächlich unerkannt bleiben, selbstredend darf ich euch verraten, dass sie gar nicht aus dem Ende des 17./ Anfang des 18. Jahrhunderts stammt, sondern aus unserer Zeit. Leben tut sie allerdings schon mehr damals als jetzt, aber sie sagt, das geschieht rein aus Recherchezwecken. Wenn ich allerdings bei FB ihre Postings verfolge, zweifle ich da manchmal daran.

Habt ihr sie schon erkannt? Es ist Louise Bourbon und ich kann euch versprechen, sie tut nur so unnahbar. In echt ist sie eine ganz Liebe, mit der man viel Spaß haben kann.

Neben ihr steht unsere liebe Österreicherin Lotte R. Wöss, die im normalen Leben Reingard Wöß heißt und wunderschöne Bücher schreibt. Vor nicht allzu langer Zeit stand sie mir für ein Interview zur Verfügung und wer sie näher kennen lernen möchte, kann da nachlesen. Auch Rezensionen zu ihren Büchern findet ihr bei mir.

Ach so, nun wollt ihr sie auch im Ganzen sehen? Echt jetzt? Na gut, sie steht rechts neben Louise, links im Eck sitzt - noch eifrig damit beschäftigt, die Goodietüten zu bestücken - Nadin Brunkau und links vorne steht meine liebe Co-Admine Claudia. Im Hintergrund seht ihr ganz viele wunderschöne Bücher von den Autorinnen die sich zu den Herzblut-Welten zusammengefunden haben. Wenn ich all meine Rezensionen hier verlinkt habe, könnt ihr etliche davon wiederfinden.



Gleich nebenan - ohne Trennwand, sonst wäre es sehr sehr eng geworden und die Mädels verstehen sich ja bestens - treffen wir auf Federstrich und Bücherzauber, wo uns gleich bekannte Cover entgegenleuchten, leider sind die Autorinnen dazu gerade nicht am Stand. Aber wir lernen Christin Burger kurz kennen, deren Titel mich Covermenschen auch ansprechen.

Und dann kommen wir zum Sofa, *ähhh zum Stand der Vereinigung von momentan 35 Autoren und Autorinnen aus aller Herren Länder, zumindest dem aktuellen Wohnsitz nach, offiziell bekannt als Das Autorensofa


Da hatten morgens zum Beispiel *Dienst* Pea Jung, von der ich - ich gestehe *schäm - noch nichts gelesen habe, aber wer so sympathisch lacht, schreibt sicher tolle Bücher, also muss ich den Kindle füttern

 
 
Auch anwesend waren Emma S. Rose, gespannt lauschend Claudia, eine Dame mit Hut von hinten, Elke Becker, die trotz ihres Lebens auf Mallorca ihren schwäbischen Dialekt nicht verlernt hat, halb verdeckt Anja Saskia Beyer und die liebe Mia Leoni, bei der ich gleich meinen Gutschein einlösen konnte.
 
 
Und dann schlich ich mich mal um die Ecke und rief - mit der Kamera vor dem Auge - einfach mal Jooo
 
 
Sorry, meine Liebe, du guckst so, nicht ich, wobei .... streng genommen guckst ja nicht, sondern hast nur reagiert *knuuutsch Aber ich hatte dich ja auch bei einem Gespräch gestört mit einem interessanten Mann, der normalerweise auch nicht im kalten, nassen Deutschland lebt, sondern auf Malta *träum.

Neugierig geworden? Hier isser, der Martin, ähhhh Thariot, neben ihm noch mal Elke und Jo sehenden Auges.
Nebenbei steht da auf dem Bistrotisch außer den vielen Goodietüten des Autorensofas ein wunderschöner Thermobecher, den Mila mal verlost hatte *pfeif
 
 

Nach tollen Gesprächen sind Claudia und ich ein bisschen durch die Halle geschlendert, haben den Stand von Zauber zwischen Zeilen besucht, wo wir C.M. Spoerri und Jasmin Romana Welsch trafen, deren "Conversion" ich ja noch schnell gelesen hatte.
Selbstverständlich fragte ich für die Gruppe nach Rezensionsexemplaren, aber leider vergebens *snief Empfehlen kann ich euch die Bücher aber allemal, also wenigstens das Neueste und ich denke, dass die vorhergehenden nicht wesentlich schlechter sind. Immerhin habe ich rausgefunden, dass im Frühjahr mit dem 2. Teil von Conversion zu rechnen ist *juhu

Irgendwie blieb an F8 die Kamera in der Tasche *ärger


Beim Südpol Verlag, die uns ja so problemlos Kinder- und Jugendbücher zur Verfügung stellten als Wanderbücher, haben wir auch Halt gemacht, leider waren die Damen nicht ansprechbar (was sich einige Stunden später wiederholte). Schade, hätte gerne einen persönlichen Eindruck hinterlassen.

So langsam ging es auf die Mittagszeit zu und wir guckten mal, wo wir uns - bei Lichte besehen - treffen wollten mit den wenigen Gruppenmitgliedern, die zugesagt hatten. Schließlich kannte ich das Gelände nicht und hatte einfach den Punkt irgendwo gesetzt im Plan.

Euch fehlt in diesem Teil das Chaos? Läuft alles zu normal für mich?
Ich war ganz froh, dass es bis dato so ablief, hatte mir doch die Sache mit dem Parkhaus und dem uns nicht findenden Gruppenmitglied, die mir die Karte abkaufen wollte gereicht. Und der Tag ist ja auch noch nicht vorüber ......

Fortsetzung folgt *zwinker