Donnerstag, 10. August 2017

Dies und Das --> Woher nehmen Autoren/-innen ihre Ideen?

Ich meine, prinzipiell frage ich mich das ja schon länger, denn täglich gibt es ja so und so viele Neuerscheinungen.

Dass dabei die eine oder andere Idee einer Vielleserin wie mir, die nun auch schon auf etliche Jahrzehnte als Bücherinhaliererin zurückblicken muss, bekannt vorkommt, empfinde ich als *normal*, erträglich, annehmbar ...

Wenn ich aber nach den ersten fünf Kapiteln denke - wie heute, als mir ein relativ *frisches* E-Book in die Finger kam, das mir noch dazu von einem ganz lieben Menschen empfohlen wurde, weil ich ja England und Strand und Meer so lieben würde und das untere Drittel des Covers auch meinem Gusto zusagte -


Verdammich, diese Geschichte kennst du doch ... 

Hast du doch vor gut zwei Monaten erst gelesen als Vorablesebuch ..... 

Nee kann nicht sein! Ist ja vor einigen Tagen erst veröffentlicht worden. ..... 

Aaaber irgendwie .... 

weiterlesen .... 

Das IST die gleiche Geschichte wie neulich!! 

Okay, Orte und Namen sind anders, aber der Grundgedanke ist sehr sehr ähnlich....

Nicht abgeschrieben, sondern mehr ne Art Nacherzählung, irgendwie .....

Ach nein, du Chaosmensch, das bildest du dir nur ein .... 


*Alte* Rezi gelesen - glücklicherweise mache ich ja immer eine Zusammenfassung in eigenen Worten, relativ zeitnah nach dem Lesen ....

Und es IST die gleiche Grundidee!!!

Donnerwetter nochmal, warum schreiben Leute, die keine eigenen Ideen haben?

Und Nein, dieses Buch wird weder auf meiner Leseliste, noch bei meinen Rezensionen auftauchen und das große *A* darf es gerne wieder von meinem Reader löschen und mir meine 99 Cent zurückzahlen, denn ICH unterstütze keinen Betrug.

Montag, 7. August 2017

Rezension --> Katharina Gerlach - Der Schattenprinz



Erneut entführte mich Katharina in die historische Fantasy und konnte mich auch mit diesem Jugendbuch voll überzeugen. 

Es geht um Zwillinge, Straßenkinder, Adelige, Herrscher, Kriege, Zauberer, ..... 

Und alles ist untrennbar miteinander verbunden, ob die Beteiligten wollen oder nicht, sie müssen durch, lernen aber auch die Liebe kennen und viel Neues. 

So erzählt die Geschichte nicht nur von Machtkämpfen, sondern ist auch lehrreich. 

Der Schreibstil ist - wie immer - fesselnd und das Cover macht sicher so manch Jugendlichen sehr neugierig. Unbestritten fünf Chaospunkte von mir.

 

Rezension --> Christin Burger - Paul und Konopke


Angebertum schafft keine Freunde, das muss auch Paul, der aus seinem Käfig geflüchtete Kanarienvogel erfahren. In seinem neuen Leben sind von allen Tieren immer mehrere da, die sich umeinander kümmern. Keiner mag ihn und er bedauert das sehr. Bis plötzlich wegen eines gestohlenen Schatzes alles anders wird.


Angst, Mut, Freundschaft, Gemeinsamkeit, Liebe, Zusammenhalt, Zauberei und noch vieles mehr hat Christin in diesem, ihrem zweiten, Kinderbuch verpackt und das auf eine so bezaubernde, liebenswerte Art, dass ich dieses Buch auf jeden Fall auf die Liste meiner zu verschenkenden Bücher setzen werde. 


Der Text ist kurz, aber doch sehr aussagekräftig und Kinder ab 4 Jahren können sehr viel lernen. 

Noch viel inhaltsträchtiger sind die wunderschönen Zeichnungen, die bei jedem weiteren Gucken etwas Neues entdecken lassen, sodass mit Sicherheit jedes Kind, das dieses Buch in die Hand bekommt auch immer wieder alleine Bilder gucken möchte. 

Fünf wohlverdiente Chaospunkte.

Rezension --> Nadja Losbohm - Die Jägerin, Unter der Erde


Zum vorletzten Mal durfte ich mich mit der Jägerin Ada auf Monsterjagd begeben und wie in den vorherigen Bänden auch, hat sie mich in ihren Bann gezogen vom ersten bis zum letzten Wort. 


Spannend war, endlich mehr über Pater Michael zu erfahren, auch wenn sein wahres Alter auch für mich zunächst ein Schock war. 

Nadja schreibt einfach flüssig und einnehmend und ich kann ihr nur erneut für ihre Fantasie fünf Chaospunkte überreichen.

 

Freitag, 4. August 2017

Rezension --> Kerstin E. Stolz - Marla Besenschlau und der verhexte Vampir


Vier neugierige Hexenmädchen im ersten Hexenschuljahr treffen auf dem Heimweg von der Schule ein total verdrecktes Etwas im Wald, das sie zunächst nicht identifizieren können. Doch es stellt sich als Mädchen in ihrem Alter heraus, das nicht mehr nach Hause kann, weil es verhext wurde. 
Natürlich beschließen die jungen Hexen, allen voran Marla Besenschlau, der Kleinen zu helfen und geraten in ein spannendes Abenteuer. 
Erzählt wird die Geschichte vom Raben Tropa, der immer wieder unter den Hexversuchen der Freundinnen zu leiden hat.


Mehr noch als die Geschichte haben mich die Illustrationen begeistert, ich konnte mich gar nicht satt sehen und musste ständig hin und her blättern, um zu gucken, ob das Geschriebene auch zu den Zeichnungen passte (und nicht umgekehrt, sorry Kerstin). Es gibt aber auch bei jedem Blick etwas Neues zu entdecken, was natürlich auch im Text enthalten ist. 


Der ist sehr geeignet für das vorgesehene Alter und auch die Aufteilung ist sehr gut aufs Vorlesen wie auch erste Leseversuche abgestimmt. Ich kann mir durchaus vorstellen, das Buch einem *erst* Vierjährigen vorzulesen und zwischendurch eben immer wieder Bilder zu gucken. Dafür ist auch die Gesamtlänge des Buches mit knapp 100 Seiten ideal. 

Der Schreibstil der Autorin ist dem Alter angepasst, es ist zu merken, dass sie selber eine Tochter hat und die Liebe zu Kindern spricht aus jedem Wort. 

Das Cover ist ebenfalls ein Hingucker, sodass Kinder sicher gerne zu diesem Buch greifen werden. Dafür hätte ich mir allerdings eine Hardcover Ausgabe gewünscht, denn ein Taschenbuch kann auch bei älteren Kindern doch etwas leiden. 

Nichtsdestotrotz kann ich das Buch nur empfehlen, vier Chaospunkte.

 

Rezension --> Anna-Maria Nagy - Marismera, Die Insel der Zaubersmaragde


Veronica, 11, hat die Nase voll. Die ersten Sommerferien, die sie nicht am Meer verbringen wird, weil der Vater nach dem Unfalltod der Mutter absackte, seine Arbeit verlor und kein Geld für Urlaub da ist. 
Sie beschließt, Vater und Bruder zu verlassen, denn beide kümmern sich nicht mehr um sie. 

Doch wo soll sie hin? 

Da begegnen ihr sprechende Tiere, die sie in einem magischen Boot nach Marismera bringen, damit sie dort das Gleichgewicht der Bewohner wieder herstellen kann. 



>>Abenteuer, Magie, Musik, Meer, ein furchteinflößendes Monster und eine geheimnisvolle Meerjungfrau<< 


sind beinhaltet und Anna-Maria hat ein faszinierendes Debüt geschrieben, das mich den Regen vergessen ließ, so versunken war ich in die Geschichte. 

Auch wenn manche Stellen etwas überraschend waren, weil Veronica zu schnell zum Erfolg kam, passte freilich Alles zusammen. 
Ich habe mitgelitten, mich gefreut und war besorgt und bin gespannt wie es dem Mädel, mit dem ich es nochmal zusammen lesen werde, gefallen wird. 

Das Cover ist wunderschön und geheimnisvoll und lässt den Leser eintauchen in die geheimnisvolle Welt von Marismera, der Insel, die vom Rest der Welt abgeschnitten ist. 

Geschrieben für Kinder ab 10 und Jugendliche ist es durchaus auch für Erwachsene jeden Alters geeignet, mir würde etwas fehlen, wenn ich es nicht gelesen hätte. 

Mach weiter so, Anna-Maria, fünf Chaospunkte von mir.

Rezension --> Fanny Blake - Ein Haus voller Träume


In Andalusien wartet Lucy auf ihre Geschwister, denn sie müssen sich nicht nur vom *Haus der Träume* verabschieden, sondern auch endgültg von ihrer vor Kurzem verstorbenen Mutter. Nach deren Wunsch soll das Haus verkauft werden. Viele Fragen tauchen ebenso auf wie wundervolle Erinnerungen.

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich dieses zweite Werk der Autorin kennenlernen und habe mich nicht nur in das Cover *träum, sondern auch in den Schreibstil verliebt, der sehr flüssig und fesselnd ist. 


Die Geschichte ließ mich träumen, machte mich nachdenklich und hielt mich bis zum letzten Punkt gefangen, sodass ich gespannt bin, was Fanny noch schreiben wird. Das macht sie sehr bildhaft, ich fühlte mich sofort wohl in dem Haus und in Andalusien sowieso. 

Die Figuren sind liebenswert, aber auch zum *in die Tonne klopfen*, eben wie aus dem richtigen Leben gegriffen, auch wenn Manches doch sehr dem echten Leben widersprach, weil einfach zu harmonisch, trotz allem Chaos, das irgendwie dennoch zur Geschichte passt und mich auch immer wieder lauthals lachen ließ. 

Vielen Dank für dieses zauberhafte Buch, das nun mein Regal schmücken darf. Volle Punktzahl.

Montag, 31. Juli 2017

Rezension --> Esther Grünig-Schöni - Schlafen, Die Nacht und das Andere


Eine wundervolle Geschichte, die deutlich macht, 

dass das Leben jederzeit änderbar ist, 
dass keiner an Althergebrachtem festhalten muss, 
dass Bisheriges nicht bis zum Ende so sein muss. 

Mancher braucht nur einen kleinen Stups, mancher lernt es nie, dass JEDER es in der Hand hat, für sich das *Beste* zu finden und zu leben. 

Auch die Einwohner in dem kleinen Ort "Schlafen", der hier in der Schweiz zu finden ist, allerdings überall auf der Welt sein könnte, sind zwiegespalten, als ein Frmeder auftaucht, der ganz anders ist, als die Einheimischen, auch wenn sich einige ihm gegenüber offen zeigen, weil sie durch seine Fragen und seine Art *gestupst* werden. 

Sehr nachdenklich macht dieses Büchlein, sehr viel steht zwischen den Zeilen und so mancher mag es nicht entdecken, was in der Geschichte und in ihm selber steckt. 

Selbst schuld, sag ich da nur und wünsche, dass diese Menschen trotzdem einigermaßen glücklich sind. 

Offen das Ende der Geschichte, auch wenn prinzipiell jedem (Leser und Einwohner) klar ist, wer verantwortlich ist und die meisten Bewohner zufrieden sind damit, wie sich ihr Leben verändert hat. 

Flüssig der Schreibstil, geheimnisvoll das Cover, rundum gelungen, danke dafür an die Autorin und volle Punktzahl.

 

Rezension --> Catherine Shepherd - Seelenblind


Der für mich letzte Zons Krimi, den ich als Reziexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe (vielen Dank dafür an die Autorin, die meine Begeisterung damit allerdings nicht beeinflußt hat) und einer, den ich an anderthalb Regentagen durch hatte, weil wieder einmal sehr flüssig geschrieben. 
Auch Oliver Bergmann hat mir diesmal besser gefallen als im Vorgängerbuch. 

Grausam der Mörder in der Vergangenheit und der in der Gegenwart, alleine die Vorstellung lässt mich gruseln. 

Faszinierend, was es alles für Krankheiten gibt, von der hier erwähnten hatte ich noch nie gehört. 

Spannend am Ende, ob der Mörder rechtzeitig gefunden wird. 

Überraschend der *Zwilling* von Bergmann. 

Erschütternd die Verletzung von Wernhart, die Bastian alleine ermitteln lässt. 

Absolut lesenswert, fünf Chaospunkte

Rezension --> Stuart MacBride - Totenkalt


Zum bereits zehnten Mal darf Logan McRae ermitteln und er hat Karriere gemacht, seit er in den "Dunklen Wassern von Aberdeen" auf dem Buchmarkt auftauchte. Im Regal stehen alle Bände, gelesen sind sie leider noch nicht, aber das werde ich demnächst nachholen, denn ich habe bei der Leserunde zum neuesten Thriller gemerkt, dass mir doch einiges fehlt. 

Nichtsdestotrotz hat mich Stuart MacBride wieder einmal begeistert, auch wenn manchem Leser seine Sprache und die eine oder andere Handlung etwas zu vulgär ist. Ich möchte nicht sagen, die Schotten sind halt so, aber Autor und Protagonist sind es auf jeden Fall und zwischendurch ist es auch ganz amüsant, auf welche Ideen die beiden kommen, um sich unbemerkt an unbeliebten Mitmenschen zu rächen. 

Der Schreibstil von MacBride ist wie er ist, entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht, ich mag ihn und konnte das Buch wieder kaum aus der Hand legen, wobei der tatsächliche Täter erneut bis fast zum Ende auch von mir unentdeckt blieb und total überraschend eine ganz andere Person war als vermutet. 
Gemein fand ich das Ende, denn Cliffhanger hasse ich, aber wer tut das nicht *lach 

Auch Logans Chefin, bzw. ehemalige Chefin, Steel ist wie gehabt und brachte mich mit ihren Reden immer wieder zum Schmunzeln. Bestes Beispiel hierfür war ziemlich am Anfang, als sie sich über - ihrer Meinung nach - unfähige Kollegen lustig machte:

>>Da läuft ein Serienmörder frei rum, und unsere einizge Hoffnung, ihn zu schnappen, sind Tweedledee, Tweedledum und ihr Chef: Tweedle-Dümmer.<< 

Alle Charaktere sind in den zehn Bänden gewachsen, wie auch der Autor und ich würde niemandem empfehlen mit "Totenkalt" in die Reihe einzusteigen. Wer allerdings schon einige Bände der vorhergehenden gelesen hat, sollte sich diesen nicht entgehen lassen.

Das Cover ist düster, was ich so gar nicht gewohnt bin, aber durchaus passend.
Kein Zweifel, fünf meiner Chaospunkte


Rezension --> Ilona Bulazel - Lautloser Hass


Ja, so, genau so mag ich den Heerse, nicht so wie im Vorgängerroman. 

Für mich der beste Thriller von Ilona bisher. Woran das lag, kann ich absolut nicht sagen, war einfach mein Gefühl. 

Erschreckend, wohin Hass einen Menschen treiben kann, wie blind Mitmenschen sein können .... Fünf Chaospunkte

Rezension --> Charlotte Taylor - Hot Chocolate - Promise, Wie alles begann (L.A. Roommates)


Von Cover und Klappentext her, hätte ich dieses Buch absolut in die erotische Literatur gesteckt und niemals gekauft. Als Reziexemplar (was meine Meinung absolut nicht beeinflußt) war ich doch mutig und angenehm überrascht, denn die Geschichte fängt gut an und endet noch besser. 

Klar sind auch einige heiße Szenen enthalten, die aber das Buch nicht ausmachen, sodass ich nun doch neugierig wurde, auf die Hot Chocolate Geschichten, nachdem ich die Mädels kennenlernen durfte. 

Den Schreibstil der Autorin kannte ich bereits aus anderen Genres, was mich auch bewog, es mit ihrem Pseudonym zu versuchen, denn wenn auch die Thematik eine andere ist, die Art der Schreibe (lesenswert, spannend, mitreißend, usw. oder eben nicht) wird sich vom echten zum Aliasnamen kaum total ändern. Und damit lag ich richtig. 

Amüsant, sexy, nachdenklich machend und hot ist Promise und verdient vier Chaospunkte.

Rezension --> Stuart MacBride - Der erste Tropfen Blut



Es gibt bereits Band 10 und ich habe keine Ahnung, welche Bände ich schon gelesen habe. Sicher bin ich mir nur bei den ersten beiden, also nehme ich mal Band 3 ich die Hand, fange an und stelle fest, entweder ist zuviel Zeit vergangen oder ich habe ihn tatsächlich noch nicht gelesen. 
Egal, weiterlesen und begeistert sein, wie auf jeden Fall von den ersten Thrillern des schottischen Autors, der nicht umsonst mit seinem Debüt für Furore sorgte. 

Ich mag seine Art zu schreiben, auch wenn die derbe Art des Logan McRae nicht jedermanns Sache sein mag, es ist auf jeden Fall etwas anderes. 
Und die Ermittlungen sind nicht nur bzgl. der Tathergänge abweichend von anderen Thrillern, sondern auch von der Vorgehensweise der Beamten her. 
Das Cover lässt jedenfalls nicht so viele Grausamkeiten vermuten, wie der Leser dann in Buchstabenform vorfindet. 
Für mich ein Buch, das in einem Rutsch gelesen wurde und unbestritten fünf Chaospunkte verdient.



Leseliste --> August 2017

Weil ich gerade einen neuen Button eingerichtet habe und mein tatsächlich letztes Juli Print kurz vorher beendet habe, beginne ich gleich mal mit der August Leseliste.

In der Motto Challenge wird nach Büchern verlangt, die NICHT in Deutschland spielen und bei der Stadt Land Fluss Challenge wurde das K gelost.

Lasst euch überraschen, was ich zu beiden Challenges und ggfs. auch noch ohne Challenge in meinem Regal finden werde oder als Rezi-Ex reinbekomme.


2017-07-31 - Los geht es im Laufe des Tages mit dem ganz frisch ins Haus getrudelten Exemplar für eine Leserunde



2017-08-03 - Ich hab euch ein Buch unterschlage, das ich in einem Rutsch weggelesen habe, weil es so schön war



Das erste E-Book für den August





2017-08-04 - Im Lauf des Tages fange ich dann hiermit an



und zwischendurch mit dem nächsten Kinderbuch




2017-08-05 - Für zwischendurch, also immer dann, wenn ich tatsächlich ein ganzes Kapitel schaffe, weil das Buch trotz der wenigen Seiten im Ganzen gerade etwas zuviel ist für mich ....





2017-08-06 - Historische Fantasy begeistert mich jetzt für die Motto Challenge




2017-08-07 - Ja, das nächste Print ist aktuell. Liegt daran, dass mein Oppa humpelt und wir nicht so viel spazieren gehen können, wie sonst




2017-08-08 - Zum Vorablesen mein erstes Buch dieser Autorin, die zu den Sofaautoren gehört, erscheint dann am 1. September






2017-08-09 - Und ein neues E-Book, das zu keiner Challenge zählt, mir aber kurz vor dem Einschlafen auf dem Reader noch in die Finger fiel


2017-08-10 - Nun kommt ein Wanderbuch, das mächtig viele Seiten hat, über 600 ....




und ein kurzes E-Book, das ich für das Juli Motto schon ausgesucht hatte, aber es passt auch für August noch



2017-08-12 - Da hatte ich doch eine Anfrage wegen eines Rezibuches und weil ich gerade von den Klippen runterkam, konnte ich es als E-Book gleich einschieben


 
 
2017-08-13 - Und noch ein E-Book, das für den Juli schon bereit *gelegt* war, aber im August auch passt
 


Leserunden --> Fanny Blake, Ein Haus zum Träumen

Beide Autoren der vorhergehenden Leserunden sind mit all ihren Werken in meinem Regal vertreten, doch jetzt gerade brachte der Postmann ein Exemplar von einer Autorin, die neu für mich ist. Bei diesem Cover musste ich einfach mitmachen *träum

Fanny Blake

nachzulesen hier


Sonntag, 23. Juli 2017

Rezension --> Jo Berger - Herz berührt, Ein Engel für Jack

 

Elisa ist wieder da!!!

Der Engel mit der Vorliebe für Dinkelbrot und überhaupt alles Essbare. Das gibt es aber im Himmel nicht (Die Werbung mit dem Frischkäse ist Nonsens *lach), so träumt sie davon, bald einen neuen Auftrag auf der Erde zu bekommen, während sie Wolken schrubbt.
Bald werden ihre Träume wahr, mit einem Doppelauftrag, der sie ganz schön rotieren lässt. So einfach, wie sie sich das in ihrem jugendlichen Schwung vorstellt, ist es nämlich nicht, die Menschen so zu beeinflussen, dass sie das machen, was ihnen gut tut.

Muss Elisa am Ende wieder Wolken putzen?


Herrlich, einfach herrlich, was Jo Berger da wieder geschrieben hat. Natürlich durfte ich wieder vorab lesen, aber meine Meinung wird dadurch absolut nicht beeinflusst. Ich hätte es mir sowieso geholt, denn ich liebe den Humor dieser Autorin und sie schafft es immer wieder, mich die Welt um mich vergessen zu lassen. Ihre Geschichten sind nicht tiefgründig, aber gerade das ist es, was mich an ihnen fasziniert, denn trotz aller Leichtigkeit werden auch Punkte angesprochen, die den Leser durchaus zum Nachdenken anregen, in diesem die Trauer um einen geliebten Menschen.

Wann sollte sie beendet werden?

Kann sie beendet werden?

Natürlich geht das Leben irgendwann weiter, doch es sollte rein prinzipiell jedem Trauernden überlassen werden, wann und wie er seine äußerliche Trauer ad acta legt.

Elisa hat eine lockere Art an sich, die jeden glauben lässt, dass es tatsächlich Engel gibt. Ich freue mich schon auf ihre nächste Aufgabe und bin gespannt, in welchen Teil der Erde die sie führen wird. Fünf Chaospunkte.

Rezension --> Bibi Rend - Elaine, Teil 1


Elaine kann ihren Traum wahr machen und eine Ausbildung zur Tierpflegerin beginnen. An ihrem ersten Tag auf dem Weg zur Tierklinik hört sie plötzlich eine Stimme, kann niemanden sehen und wird den ganzen Tag begleitet von diesem *Phantom*. Abends wird sie von ihrer Großmutter *aufgeklärt*, die ihr erzählt, dass sie diese Gabe geerbt hat.


Mein Fehler war an dieses Buch als einen Fantasyroman heranzugehen, was er durchaus auch ist, allerdings für Jugendliche, sodass mir die Schreibe anfangs etwas *kindlich* vorkam. Da ich aber auch Jugendbüchern durchaus nicht abgeneigt bin, vertiefte ich mich in Elaines Geschichte und konnte das Buch nach einem Tag zu den Gelesenen legen.

Anregend ist sie, diese Erzählung, durchaus geeignet für Leser ab 12 Jahren und jeden Tierliebhaber, auch wenn die Geschehnisse während der Ausbildung wenig auf die Tiere ausgerichtet sind, aber es geht ja auch um die 18 jährige Elaine.

Die allerdings wird mir teilweise zu erwachsen dargestellt, was sie selber auch überfordert. Prinzipiell eine schöne Geschichte, aber ich bin hin und hergerissen, daher drei Chaospunkte.

Allerdings ist das Cover ein richtiger Hingucker und ich hab es immer wieder bewundernd studiert.

Rezension --> Katja Kramer - Unvollkommen glücklich


"Vier Paare, drei Liebesgeschichten, eine Familie"


*hmm

Das Cover war es, das mich zu diesem Buch hinzog, der Klappentext machte mich neugierig, das Buch enttäuschte mich dann etwas.
Die Geschichten um die einzelnen Paare hätten etwas mehr ans *Eingemachte* gehen können, waren mir etwas zu oberflächlich und sprunghaft erzählt. Interessant waren die Hintergründe, die verschwiegenen, die allerdings etwas mehr Details vertragen hätten können.
Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, die aber ausbaufähiger gewesen wäre. Drei Chaospunkte

Rezension --> Catherine Shepherd - Tiefschwarze Melodie


Wieder einmal konnte ich mich in Zons aufhalten, in der Vergangenheit und Gegenwart und war - wie immer - fasziniert. Allerdings diesmal mehr von der Zeit im 15. Jahrhundert, als der heutigen, denn ab und kam mir Oliver Bergmann vor, als wüsste er nicht, was er tut, als stecke er im Mittelalter fest und nicht Bastian. Seine Arbeitsweise erschien mir etwas festgefahren, genau kann ich es nicht festmachen, aber ich fand ihn diesmal nicht so toll, den Herrn Kommissar. Daher für die "Tiefschwarze Melodie" *nur* vier Chaospunkte

Dienstag, 18. Juli 2017

Leserunden --> Stuart MacBride, Totenkalt

Schon vier Wochen später kam das nächste Buch für eine Leserunde ins Haus geflattert


Stuart McBride 
nachzulesen hier
 
 

Dienstag, 11. Juli 2017

Rezension --> Rose Snow - Die 11 Gezeichneten, Das erste Buch der Sterne

 

Stella liebt Sterne.
Wie nah ihre Verbindung zu ihnen ist, wird ihr erst klar, als sie mit ihrem Zwillingsbruder an einer *geheimen* Universität angenommen wird. Allerdings nicht ohne ein etwas anderes Aufnahmeverfahren zu durchlaufen, dessen Ergebnis sie zunächst verzweifeln lässt. Aber sehr schnell wird alles anders, vor allem, als sie Cedric näher kennenlernt. So nah, wie sie an sich gar nicht will.


Wieder einmal konnten mich Rose Snow vom ersten Kapitel an packen mit ihrer fantastischen Geschichte, in der auch eine *alte* Bekannte auftaucht aus den Büchern der Erinnerung und auch die *17* an sich darf nicht fehlen *schmunzel

In jeder freien Minute, ach was sag ich, Sekunde musste ich das Buch in die Hand nehmen und mindestens eine Seite lesen, so spannend ist es.
Auch ist es für mich immer wieder überraschend, dass die beiden nicht erkennen lassen, wer welchen Part geschrieben hat. Und nun muss ich ganz schnell Band 2 haben, weil ich wissen will, wie es weitergeht. Unbedingt lesen, verdiente fünf Chaospunkte