Dienstag, 12. Dezember 2017

Rezension --> Joshua Tree – Behemoth 2333, Der Flug des Leviathan (Band 3)


Ich werde ausnahmsweise auf meine individuelle Zusammenfassung verzichten bei diesem Buch, weil ich es garantiert nicht verständlich hinbekomme und  faktisch ob der Gegebenheiten anfangs etwas überfordert war. Ja, ich hätte es auch sein lassen können, aber mich hat der Ehrgeiz gepackt und darum möchte ich dem Autor auch meinen Eindruck nicht vorenthalten.

Science Fiction, nicht unbedingt meines, aber versuchen musste ich es mal wieder *zwinker
Natürlich doof, wenn ich dann auch noch mittendrin anfange in einer Serie, aber ich habe es gelesen, vom ersten bis zum letzten Buchstaben, auch wenn ich mich anfangs schwer tat, lag aber evtl. auch daran, dass ich eben nicht von Anfang an dabei war. Nun gut, dafür kann der Autor nichts, Science Fiction Fans lieben seine Serie und ich werde sie auch noch besser kennenlernen.
Gelesen habe ich es hauptsächlich, weil mir der Schreibstil  von Joshua in „Pilgrim“ so gut gefallen hat und ich ja immer offen für Neues bin. Er hat mich nicht enttäuscht, der Weltreisende und ich werde weiterlesen, auch um zu sehen, was mir glücklicherweise entgehen wird, denn das Jahr 2333 werde ich, wie alle Leser, nicht mehr erleben. Aber es ist schon erschreckend, was sein könnte und wenn wir viel Pech haben, noch früher als hier dargestellt.
Vier Chaospunkte, denn geschrieben ist es toll und das Cover ein absoluter Hingucker. Für mein altes Gehirn aber etwas zu technisch.


 

Rezension --> Marleen Reichenberg – Try it Baby – New York, New Year, New Love


Julie, geborene Südfranzösin, zieht mit ihrem Verlobten nach New York, er hat dort einen Job, sie in der GreenCard Lotterie gewonnen. Zunächst läuft alles gut, bis Vincent sie betrügt und Julie ihn Knall auf Fall verlässt.
Mutterseelenallein  in dieser großen Stadt, ist sie zunächst ratlos, wie ihr Leben weitergehen soll. Als Untermieterin lernt sie den Onkel  ihrer Vermieterin kennen, der absolut nichts von Beziehungen hält.
Trotzdem fühlt er sich irgendwie zu Julie hingezogen und zeigt ihr die schönen Seiten von New York. Bleibt es bei New York?

Marleen hat mich ihren neuesten Liebesroman vorab lesen lassen, danke dafür. Ich bin gerne in der Vorweihnachtszeit nach New York gereist und habe einige Zeit mit Julie verbracht. Habe mit ihr gelitten – was ein Ar*** der Vincent doch ist, mit ihr hin und her überlegt, mit ihr mich durchgebissen und neue Freundschaften geknüpft. Und ja, mich auch mit ihr ein bisschen verliebt. Ihr Humor, der immer wieder durchblitzt hat mich manches Mal schmunzeln lassen und zeigt, dass sie doch selbstbewusster ist, als es den Anschein hat.
Luke, nun Luke ist teilweise auch ganz schön beknackt, andererseits einfach zum Knutschen. Umso spannender ist jedes Zusammentreffen der beiden, weswegen ich auch kaum aufhören konnte zu lesen und mir etwas Schlaf fehlte, als ich den Reader zuklappen konnte, weil das Buch alle war.
Die Autorin schreibt sehr illustrativ und ich habe die Geschichte wie einen Film in meinem Kopf  abspielen lassen können. Auch wenn der kurz vor dem Ende noch einen unerwarteten Break erleben musste, aber mehr verrate ich nicht *zwinker


Fünf Chaospunkte


 

Rezension --> Pascal Wokan – Arrakur, Die große Schlucht


Das Land wird geteilt durch die große Schlucht und jeder Herzog will einen Anteil daran haben, denn dort wächst sie, die Knolle, deren Verzehr das Leben verlängern kann. Natürlich nur der Reichen und Mächtigen, denn der kleine Mann kann sich die Knolle nicht leisten, der darf sie nur finden und ernten.
Kriege und Machtkämpfe sind an der Tagesordnung, doch es taucht ein weiterer Feind auf, der alle Macht an sich reißen will.
Wird es dem „Erlöser“ gelingen, zusammen mit dem herrschenden König, das Land und die Schlucht zu schützen?

Vom ersten Satz an war ich in der Geschichte drin, war gefesselt und unendlich neugierig. Konnte mich in die Protagonisten versetzen, mit ihnen leiden und hoffen. Ja vor allem hoffen, denn das ist es, was die Schluchtarbeiter aufrecht hält.
Der Schreibstil ist einnehmend und die, von meinem Vorlesern bemängelten Rechtschreib-, Grammatik- und Interpunktionsfehler wurden inzwischen beseitigt, sodass diese Inkorrektheiten ausgemerzt sind und dem Lesespaß nichts mehr im Wege stehe sollte (Bedenkt bitte auch, dass es sich um einen Debütroman handelt). Denn ein Lesespaß ist es und ich bin schon sehr neugierig auf Band 2.
Das Cover ist sehr passend, auch wenn es auf den ersten Blick etwas düster aussieht, aber immerhin handelt es sich hier um ein Buch aus der "Dunklen Fantasie"


Fünf Chaospunkte, weil ich tatsächlich von Anfang an Anteil hatte an der Geschichte und schwer aufhören konnte zwischendrin für das tägliche Leben.


 

Rezension --> Anita Hintz - Galgenwald: Das Witchboard


Endlich darf Ina bei ihrer besten Freundin Laura übernachten, aber nur weil ihre Mutter nicht weiß, dass sie und Laura über Nacht alleine sein werden. Das nutzen die Teenager natürlich aus und sie spielen mit dem seltsamen Brett, dem sog. Witchboard, das Ina mitgebracht hat. Und von dessen Existenz logischerweise kein Erwachsener ein Ahnung hat.
Doch das Spiel wird gefährlich.




„Gruselroman für Jugendliche“ steht in der Beschreibung und auch wenn ich aus diesem Alter schon lange raus bin, gruselte mich auch. Zum einen tatsächlich wegen der spannenden Geschichte – ich kann mir die Situation gut vorstellen, wie zwei Teenager in die beschriebene Lage kommen und was sie dabei empfinden.
Doch zum anderen leider auch wegen der Sprache *seufz. Kein Wunder, dass Jugendliche, wenn sie solche Bücher lesen, keinerlei Diktion fähig sind. Dabei ist es gerade heutzutage wichtig, das Lesevergnügen zu fördern.

Schade dafür, Geschichte ausbaufähig, aber sprachlich nicht gelungen. Drei Chaospunkte




Montag, 11. Dezember 2017

Rezension --> Susan Mallery – Zuckerkuss und Mistelzweig


Fool’s Gold … mal wieder … immer gerne mache ich dort Station. Nicht in der Reihenfolge, wie Susan die Episoden geschrieben hat, aber das ist auch nicht wichtig, ich finde mich jedes Mal schnell zurecht.

Am schönsten ist die Vorweihnachtszeit in diesem netten Ort, alles ist geheimnisvoll, ein Fest jagt das andere und neue Bewohner, wie der Hollywood Schauspieler Jonny müssen sich erst akklimatisieren. Natürlich sind wie immer alle alteingesessenen Bewohner dabei behilflich, in diesem Fall besonders Madeline, die Brautkleider verkauft und daher von der Bürgermeisterin persönlich „gebeten„  wird, dem Neubürger bei  der Organisation der Hochzeit seiner Schwester zu helfen.

Ein trüber spätherbstlicher Sonntag, an dem es auch noch schneite und fror, wurde mit diesem Weihnachtsroman zu einem wundervollen Tag für mich, ich konnte kaum aufhören zu lesen und musste das ja auch nicht. Es war wie Mäuschen spielen und mittendrin dabei sein, einfach nur schön.
Ich mag dieses Städtchen und seine Bewohner, muss schmunzeln und lauthals lachen, fühle mit den jeweiligen Protagonisten und schüttele den Kopf über ihr Verhalten.  Und wünsche mir, in so einem harmonischen Ort leben zu dürfen, wo jeder für jeden da ist. Aber trotzdem die Privatsphäre gewahrt bleiben kann.
Fünf Chaospunkte und ein herzliches Danke schön an #netGalley, dass ich diesen Roman lesen durfte.


 

Freitag, 8. Dezember 2017

Trüffelschwein der Fehler --> Wokan, Tree - Rift, Der Übergang

Die beiden bisher erwähnten Autoren haben auch zusammen ein Buch geschrieben, das ich Korrektur gelesen habe vor der Veröffentlichung

 Pascal Wokan und Joshua Tree: Rift, der Übergang





Sie sagen selber darüber:
Zwei Welten – zwei Autoren
Urban Fantasy trifft Steampunk

Und nicht nur ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird

Trüffelschwein der Fehler --> Pascal Wokan - Arrakur

Eine wundervolle, mitreißende Trilogie aus dem Genre High Fantasy, die ich überarbeiten durfte, schrieb Pascal Wokan. Er bezeichnet seine Bücher lieber als zu einem 

>>jungen literarischen Genre, das Elemente von Abenteuerromanen, Science-Fiction, und Alternativweltgeschichten verbindet, in einer früheren Epoche der Menschheitsgeschichte spielt (häufig dem viktorianischen Zeitalter), diese aber mit phantastischen Erfindungen anreichert, deren Design und offensichtliche Funktionen den Mitteln der zugrunde liegenden Zeit entsprechen, aber eigentlich Anachronismen darstellen und der dargestellten Zeit weit voraus, wenn überhaupt möglich, sind<<

gehörig, das sich Steampunk nennt (Quelle: Wikipedia)

Solange mich ein Buch fasziniert - und das haben die drei Bände von Arrakur getan - ist es mir relativ schnuppe, welchem Genre sie angehören *zwinker


Band 1 der Arrakur Saga: Die große Schlucht




Band 2 der Arrakur Saga: Das ferne Land




Band 3 der Arrakur Saga: Das Seelenband



Auch an Pascal geht mein Dank für sein Vertrauen.

Trüffelschwein der Fehler --> Joshua Tree - Behemoth 2333

Heute wurde das neueste Buch von Joshua Tree veröffentlicht, das von mir vor Veröffentlichung Korrektur gelesen wurde





Es handelt sich um eine monatlich erscheinende Serie im Genre Science Fiction, bisher erschienen sind

1.Behemoth 2333: Das Jupiter Ereignis
2.Behemoth 2333: Der Hyperraum Krieg
3.Behemoth 2333: Der Flug des Leviathan
4.Behemoth 2333: Der Neuromorph
5.Behemoth 2333: Das Endspiel


Auch Band 4





und Band 3




durften vor der Veröffentlichung bei mir Station machen. Vielen Dank für dein Vertrauen, Joshua

Rezension --> Joshua Tree - Behemoth 2333 - Das Endspiel (Band 5)


Das Endspiel wird angepfiffen, alle Beteiligten sind bereit. Auch wenn es keine Regeln mehr gibt und die Einsätze extrem hoch sind. Nichtsdestotrotz liebt Pascal genau diese Art Spiel. Er muss mit Jeremy und dessen Crew die Weichen für die Zukunft der Menschheit stellen.
Gelingt es ihnen?

Nachdem ich nun einige Bände über Behemoth gelesen habe, fuchse ich mich auch in das von mir bislang weitgehend abgelehnte Genre Science Fiction ein, danke dafür Joshua.
Der Schreibstil wird immer flüssiger, für ungeübte Leser verständlicher und tatsächlich sind mir einige der mitspielenden Personen ans Herz gewachsen.
Bin schon gespannt auf die „Hölle“ und vergebe fünf Chaospunkte


 

Rezension --> Anna Fischer – Von Amor gemobbt


Zoè, Psychotherapeutin in der Stadt der Liebe, bekommt davon nicht viel mit, also von der Liebe. Ihr Job frisst sie auf und sie hat kaum Zeit, um die notwendigsten Dinge, wie Einkaufen zu erledigen, geschweige denn irgendetwas zu unternehmen, um den Mann kennenzulernen, mit dem sie >>Magic Moments<< erleben kann.
Da bekommt sie göttliche Hilfe, denn kein Geringerer als Amor steht ihr plötzlich zur Seite. Das heißt, an sich soll sie ihm zur Seite stehen, denn dummerweise hat sein Pfeil nicht sie getroffen, sondern eine andere Frau, die falsche. Um nun die Schicksalsspur wieder zu richten und seiner Strafe zu entgehen, wurde er zeitweilig als Mensch auf die Erde versetzt.

Ein weiterer amüsanter Liebesroman von Anna, der mir da in die Finger fiel und im ersten Drittel hat er mir auch sehr viel Vergnügen bereitet, bis Zoé dann ihrem Schicksalsmenschen tatsächlich näher kam. Dann wurde es mir etwas zu … wie soll ich sagen? … überkandidelt, hochgestochen, exzessiv und affektiert von Zoés Seite her, sodass ich tatsächlich überlegte, den Reader zuzuklappen, bzw. das nächste Buch zu lesen …. wäre da nicht Amor gewesen, der >>göttliche Beamte<<, der mit nicht enden wollender Begeisterung das Leben der Menschen studierte und versuchte nachzuahmen.
Und glücklicherweise wurde auch Zoé wieder „normal“ und das Buch machte wieder rundum Spaß.
Anna schreibt, dass ich das Herbstwetter, das schlechte, vergessen kann und einige Stunden weniger schlafe: Fesselnd, kurzweilig, unterhaltsam, kurios und abwechslungsreich.
Das Cover ist farbenfroh und fällt auf.

Wegen des Mittelteiles habe ich „nur“ vier Chaospunkte


 

Rezension --> Mila Summers – Twinder oder Die Irrungen und Wirrungen der Liebe


Sue’s Mann hat sich von ihr getrennt (ich meine, wer die beiden Vorgängerbände gelesen hat, hat damit eh gerechnet, oder?) und sie versucht nun im wahren Leben Fuß zu fassen.
Nicht nur jobtechnisch, sondern auch beziehungsmäßig, letzteres allerdings erst, nachdem sie es tatsächlich schwarz auf weiß vor sich sieht, dass 20 Jahre Ehe vorbei sind. Dabei ist natürlich die ganze Familie samt der Kittelschürzengang von Oma Käthe behilflich
Sie meldet sich spontan bei Tinder, einem Dating Portal an … denkt sie … und stellt eine Anzeige online.
Dass sie versehentlich Twitter erwischt, führt zu amüsanten Verwechslungen.

Band 3 und Ende von Milas „Social Media“ – Reihe konnte mich nicht ganz so begeistern, wie die Vorgänger. Lag wahrscheinlich an Sue, die mir prinzipiell etwas zu naiv rüberkam. Die lange, zu lange das „Heimchen am Herd“ spielte und dann ausgetauscht wurde wie ein zerbrochener Teller.
Schön war es von Oma Käthe und ihren Freundinnen zu lesen und dass Sues Halbschwester tatsächlich ihr Glück gefunden hat.
Über Milas Schreibstil muss ich mich nicht mehr auslassen, den liebe ich einfach und sie hat mir wie immer – trotzdem – einige amüsante Stunden beschert.
Vier Chaospunkte
#TwinderOderDieIrrungenUndWirrungenDerLiebe #NetGalleyDE



 

Rezension --> Ava Innings - Waves of Love – Sam & Dean: Haltlos verloren


Russel ist tot und dieser für die Familie so sinnlose Tod, belastet deren weiteres Leben weitreichend.
Deans letzte Begegnung mit Russel endete in einem Streit. Er gibt sich die Schuld an dem Unfall, hasst seinen verstorbenen Bruder aber über den Tod hinaus. Zudem begehrt er dessen Ex-Verlobte, obwohl er weiß, dass auf Sam kein Verlass ist.
Ausgerechnet sie ist es aber dann, die ihm zur Seite steht, als er völlig abzustürzen droht.

Endlich, endlich habe ich es geschafft ein Buch von Ava zu lesen, die, seit ich sie bei ihrer „Kollegin“ Violet Truelove kennenlernen durfte, auf meiner Wunschliste steht. Natürlich habe ich nicht den ersten Band der „Waves of Love“-Reihe erwischt, aber ich glaube, das macht in diesem Fall nichts, denn bei Unklarheiten meinerseits sind immer wieder passende Rückblenden erfolgt. Danke dafür Ava *zwinker, hast du sicher extra für mein Chaotenhirn eingebaut, oder?
Die Geschichte, so berührend und tragisch sie auch ist, liest sich locker flockig und trifft sämtliche Sinne, die dann auch einige Zeit benötigen um sich wieder zu beruhigen.
Ich werde die anderen Teile dieser Reihe auf jeden Fall noch lesen und schenke dem Abschlussband schon mal fünf Chaospunkte

Dieses Buch wurde mir vom Verlag über #NetGalley.DE als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt


Dies und Das --> LBM 2018, die zweite



Yeah, die sind schnell in Leipzig .... Und ich habe am strümischen, verregneten Wochenende was,worauf ich mich freuen kann.

Das kam eben ins Postfach geflattert *freu

>>
Vielen Dank für Ihr Interesse an der Leipziger Messe und ihren Veranstaltungen. Gerne akkreditieren wir Sie und senden Ihnen entsprechende Unterlagen im Vorfeld der Veranstaltungen zu.

Mit freundlichen Grüßen

Leipziger Messe GmbH
Abteilung: Presse<<

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Rezension --> Gerhard Wegner - Michel, der kleine Haiforscher


Ein kleiner Weißer Hai, frisch geschlüpft und – wie üblich – von der Mutter verlassen fühlt sich genau so, nämlich verlassen.
Nur gut, dass er ganz schnell einen Freund findet, der ihm ganz viel beibringt, was so ein kleiner Weißer Hai alles wissen muss. Das ist nämlich ganz schön viel und weil Fridolin, sein Krebsfreund auch nicht alles weiß, suchen sie sich das Wissen im Meer zusammen.

Liebevoll erzählt Gerhard, Gründer und Präsident von SHARKPROJECT, einer der größten ehrenamtlichen Haischutz-Organisationen der Welt, zusammen mit seiner Tochter von Michel und seinen Erlebnissen. Doch nicht nur die täglichen Lehr- und Lernstunden von Michel sind in diesem wunderschön von Holger Giese illustrierten Buch enthalten, sondern auch ganz viel Wissenswertes für große und kleine Leser. Wobei dieser Wissensteil meiner Meinung nach für die angesprochene Altersstufe ab 3 Jahren etwas zu theoretisch ist. Da müssen die Vorleser sich ganz schön bemühen, um das den ganz Kleinen verständlich zu machen.
Allerdings können größere Kinder, die schon selber lesen, ganz viel über den „bösen“ Hai erfahren. Selbst ich habe noch etliches erfahren, was ich nicht wusste, aber kein Mensch ist zu alt, um dazuzulernen *zwinker
Ein berührendes, liebevoll geschriebenes Buch, das ich wärmstens empfehlen kann, auch für Erwachsene, bin schon ganz gespannt auf den zweiten Band.
Fünf Chaospunkte


 

Rezension --> Thomas Pyczak – Nachtigall


Elf Geschichten, in denen sich Mensch und Tier näher kommen. Nicht nur Hund und Katz, die natürlich nicht fehlen, sondern auch eher ungewöhnliche Tiere, wie eben die Nachtigall oder ein Moskito.
Die Begegnungen sind nicht immer positiv, auf beiden Seiten nicht, doch der Leser erfährt nur die „Auswirkungen“ auf seine Artgenossen, als da wären 

>>Freundschaft und Vertrauen, Angst und Fremdheit: In der Begegnung mit Tieren finden wir den Schlüssel zu uns selbst.<<

Thomas hat es wieder geschafft mich zu faszinieren, in seinen Geschichten steckt viel mehr als die oberflächlichen, auf den ersten Blick erkennbaren Aussagen und immer sind es die Tiere, die versuchen, uns auf den Weg zu bringen, den rechten, den für jeden einzelnen rechten, den jeder selber erkennen und dafür doch ein bisschen in sich gehen muss.
Es kommt bei keiner Geschichte Langeweile auf, doch am meisten berührt hat mich Lonzo, der vergessene Hund, der …. Nee, nee …. So nicht, lest selber, was so ein vergessener Hund aus seinem Tag und vor allem seinem Leben macht und wie sein Mensch damit umgeht.
Oder wie oben erwähntes Moskito aus einer Traumfrau einen Albtraum machen kann …
Jede Geschichte hat ihre Besonderheiten, die nicht beim oberflächlichen Lesen zutage tritt, aber wer das will – also oberflächlich lesen – der holt sich eh keinen Pyczak.
Fünf Chaospunkte, eineindeutig

Rezension --> May B. Aweley - Puppenbraut


Zoey, zehn Jahre alt, wird entführt und die Polizei vermutet, sie sei das dritte Opfer des sogenannten „Dolly-Lovers“.
Die Journalistin Doreen wird unverhofft in den Fall integriert und setzt alles daran, Zoey zu finden.

Hier handelt es sich um den Debütroman der Autorin, der doch deutlich macht, wie sie sich inzwischen weiter entwickelt hat. Irgendwie war mir dieser hier zu sehr konstruiert, Zoey viel zu naiv für ihr Alter und auch Cassy mit ihren acht Jahren zu sehr auf Kleinkind reduziert. Ab der Mitte zog sich die Handlung, meine Konzentration war sehr gefragt und ich kann nur drei Chaospunkte vergeben, so interessant die Thematik an sich auch ist.


 

Rezension --> Victoria Suffrage – Sag mir, wo die Träume sind


Rieke, knapp über 60 soll mit ihrem Meuchel, als der in Rente geht, ein Abenteuer haben. Zumindest verspricht er ihr das. Doch statt es zu holen, wie er sagte, kommt er im Sarg zurück und lässt Rieke nach über 40 Jahren Ehe alleine.
Wie soll es nun weitergehen mit ihr?
Was ist mit dem Abenteuer?
Und was soll der Porno auf Meuchels Rechner?
Woher kommen die Maulwürfe?
Was wollen sie von Rieke?

Victorias Werk ist mir vor einigen Tagen ins Haus gestolpert und weil ich gerade ein Print beendet hatte, wollte ich mir mit den 128 Seiten einen ruhigen Abend machen. Ich hätte es besser wissen müssen, hatte ich doch von ihr schon ein Buch gelesen. 

Denn sie erzählt keine beschaulichen Geschichten, sie schreibt Geschichten, die den Leser nachdenklich machen, sehr nachdenklich. So sehr, dass ich das Buch zwischendurch – ob ich wollte oder nicht – beiseitelegen und grübeln musste. Konnte ich mich doch sehr gut in Rieke versetzen, in ihre Gedanken und – nicht ausgelebten und wahrgenommenen – Gefühle. In ihre Scham bzgl. des Textes, den sie auf dem Rechner ihres Mannes fand. Doink!
Doch ich musste auch schmunzeln, herzhaft lachen und hatte auch das eine oder andere Tränchen im Auge. Victoria nimmt kein Blatt vor den Mund, Verzeihung, die Finger, die die Tastatur bedienen und lässt mich begeistert von ihrem Text, ihren Gedanken und ihren Träumen mit dem zugeklappten Buch in der Hand zurück.
Wer nicht einfach nur ein Buch lesen will, sondern ganz tief zwischen die Zeilen eintauchen möchte, muss mindestens einmal Victoria Suffrage gelesen und verinnerlicht haben.
Fünf Chaospunkte


 

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Dies und Das --> LBM 2018

Okay, die nächste Messe gehe ich etwas geplanter an, Zimmer ist schon paar Tage reserviert *hüstel und nun bin ich auch das mit der Akkreditierung angegangen *nochmehrhüstel


>>Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben werden geprüft und bei Gültigkeit in das Akkreditierungssystem der Leipziger Messe übernommen. Ihren Presseausweis und alle Presseinformationen erhalten Sie zur Veranstaltung im Pressezentrum der Leipziger Messe (Verwaltungsgebäude, Erdgeschoss).

Zur Leipziger Buchmesse schicken wir Ihnen die Unterlagen bis eine Woche vor Messebeginn auf dem Postweg zu. Informationen über Ansprechpartner, Öffnungszeiten und Serviceleistungen des Pressezentrums entnehmen Sie bitte der Homepage der jeweiligen Messe (Rubrik Presse / Presseservice).<<

Gespannt bin, ob sie mich reinlassen *hoff

Dienstag, 5. Dezember 2017

Rezension --> Jo Berger – Zwei Herzen im Regen


Jella lebt mit ihrer Teenagerschwester alleine. Im Elternhaus, das immer renovierungsbedürftiger wird, aber ihr fehlt einfach das nötige Kleingeld für notwendige Reparaturen. So macht sie immer nur das, was am dringendsten ist.
Bis eines Abends ein Typ vor der Tür steht, im strömenden Regen und um Obdach bittet. Schnell erkennt er das Dilemma und bleibt einige Tage, um ihr zu helfen.
Allerdings weckt er auch die lange vermissten Schmetterlinge in Jella und trotzdem ist er eines Tages einfach verschwunden.


War es das jetzt?
Muss Jella sich weiter alleine durchkämpfen?



Diese Novelle von Jo ist einfach hinreißend und es steckt ganz viel von ihrem Humor darin, den ich so liebe. Und natürlich von der Liebe, die in ihren Geschichten nicht fehlen darf.

Kaufen könnt ihr sie (noch) nicht, das geht erst nach Weihnachten. Und als Schmankerl gibt es am Ende noch eine Leseprobe der "Schneeflockenküsschen"

Von mir gibt es fünf Chaospunkte


Rezension --> Mira Morton - Herzknistern. Blind verliebt im Pulverschnee


„Geheimnisvoll Verliebt“ geht in die dritte Runde und auch wenn die Bände unabhängig voneinander gelesen werden können, fand ich es doch sinnvoll, die beiden Vorgänger schon zu kennen. Die Zusammenhänge sind einfach besser greifbar.

Winter. Kitzbühel. Skifahren.
Das will Marlene.


Sich betrinken und keine Frau in die Hütte lassen.
Das sind Erics Gedanken, obwohl er quasi stündlich eine andere haben könnte.
Da stürzt in der Nähe eine Frau und braucht Hilfe. Sie ist blond. Sie ist blauäugig. Sie passt genau in Erics Beuteschema.

Kann aus den beiden ein Paar werden?
Können sie ihre Geheimnisse lüften?

Das neueste Buch von Mira hat ein zum Zugreifen animierendes Cover. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und einnehmend. Ihre Besonderheit, der Wiener Schmäh, ohne den mir etwas fehlen würde in ihren Büchern, setzt sich diesmal vehement durch. Mag für manchen Leser ein Problem darstellen, mir gefällt es.
Die Geschichte ist eine wundervolle Fortsetzung mit der dritten Freundin im Bunde und immer wieder tauchen Personen und Begebenheiten auf, die Bestandteile waren in den Vorgängerbüchern der Reihe.
Es ist eine typische Mira Geschichte und bekommt von mir vier Chaospunkte, weil mir trotzdem etwas gefehlt hat, aber ich bin vielleicht auch zu verwöhnt von Mira


 

Dies und Das --> Trüffelschwein der Fehler

Jo, ein neuer Button, schon wieder mal, werden so manche denken, aber er betrifft etwas, was mir schon lange durch den Kopf geisterte und ab jetzt ist es richtig offiziell.




Dieses Logo ziert ab sofort die Rechnungen meines Korrektorat.


Danke an Victoria Suffrage, die den Namen ins Spiel brachte und mir einen Abend lang die noch fehlenden Infos reichen konnte und an Jens Leuthold, der den Namen so "sympathisch" umgesetzt hat. Ihr wisst, dass ihr was gut habt bei mir.


Danke auch an Salvatore Treccarichi, Ella Green, Joshua Tree und Pascal Wokan, die mir ihre Schätze anvertraut haben. Und natürlich an alle Autoren/Innen, deren Bücher ich vorab lesen und dabei lernen durfte,
unter anderem Jo Berger und Any Cherubim

Montag, 4. Dezember 2017

Rezension --> Celeste Drake, Julia A. Kris – Badass & Glamorous oder Time Paradise Inc.: Anfänge


2086 – die Schere zwischen Arm und Reich klafft noch weiter auseinander als jetzt und wer nicht zu den ganz Reichen zählt, kann es sich nicht erlauben in der Vergangenheit (also unserer Zeit) Urlaub zu machen.
Glamorous (wie der Name schon sagt, gehört sie zu den Privilegierten) lernt Badass kennen, die  auf der anderen Seite steht und macht ihr ein Jobangebot, das diese annimmt, um sich auch endlich keine Sorgen mehr um Geld und andere lebensnotwendige Dinge machen zu müssen.

Die vorliegende Kurzgeschichte ist als Einführung in die Reihe um die beiden Mädels gedacht und hat mich etliche Male schmunzeln lassen. Aber auch aufatmen, denn auch wenn es sich um eine Fiktion handelt, ich bin froh, diese Zeit auf keinen Fall mehr erleben zu müssen.
Die Vorgeschichte macht auf jeden Fall Lust auf mehr, vier Chaospunkte




EDIT: Wie ich erfahren habe von einer der Autorinnen hat sich das Buch inzwischen umgezogen und dabei auch einen neuen Namen erhalten (das kommt von meinem ewigen *Mussichhaben,kannesabererstspäterlesen*

Der Titel lautet nun
Time Paradise Inc.: Anfänge und das Buch sieht so aus


Sonntag, 3. Dezember 2017

Rezension --> Florian Clever – Schwert & Meister, Mervaron


Das Mark der Berge ist ganz wichtig, um daraus Schwerter zu schmieden. Doch es liegt nicht einfach am Weg, sondern muss gefunden werden. Prädestiniert dafür ist Glen, der Sohn eines Schmiedes und er darf seinen Vater begleiten, als der Nachschub für einen Großauftrag benötigt.

Hier handelt es sich um den Debütroman von Florian,  einem Autor, der mit den ersten Fantasygeschichten groß wurde. Mervaron ist der erste Band einer sechsteiligen Reihe, der sich aufgrund der gerade mal ca. 170 Seiten schnell lesen lässt und ganz sicher Lust auf mehr macht. Das liegt zum einen an dem flüssigen Schreibstil, zum anderen an der faszinierenden Mischung von Mittelalter und Fantasy, wo die Geschichte zeitlich angesiedelt ist.
Für mich ein gelungener Einstieg, auch wenn ich mir wünschen würde, der Autor hätte eine Trilogie daraus gemacht und ich hätte mehr am Stück lesen können.
Das Cover ist eher schlicht, allerdings von der Farbgebung mal etwas ganz anderes und lässt der Fantasie freien Raum.
Vier Chaospunkte


 

Rezension --> Love Letters – Eine Anthologie der Bücherseelen


Mehrere Autoren schreiben mehrere Geschichten und fassen sie in einem Buch zusammen. Ideal, um entweder neue Autoren kennenzulernen, bekannte wieder zu lesen oder auch Hintergründe zu manchen Büchern zu erfahren.

Einige Geschichten fand ich gut, andere weniger, aber so ist das nun mal, nicht alles, was geschrieben wird, ist für alle Leser. 

Was mich am meisten störte, was eventuell am Titel lag, war, dass ich keine Liebesbriefe vorfand, wie ich sie erwartet hatte. Dann sollte es möglich sein, wenn mehrere Autoren zusammen veröffentlichen, dass sie sich gegenseitig helfen und gegenlesen. Fremde Augen könnten etliche der ziemlich massiv vorhandenen Fehler ausmerzen.

Im Grunde eine nette Idee, aber durchaus ausbaufähig. Drei Chaospunkte, weil auch gut lesbare Geschichten dabei waren.


 

Rezension --> Thorsten Weitze – Nebula Convicto, Grayson Steel und der Verhangene Rat von London


Grayson Steel, erfolgreicher Ermittler bei Scotland Yard, darf aufgrund seiner Fähigkeiten meist unbequeme Fälle bearbeiten. Besonders unbequem wird für ihn der Tod einer jungen Frau. Bei der Untersuchung der ihm vorliegenden Fakten lernt er Individuen kennen, von deren Existenz er keine Ahnung hatte: geheime Räte, magische Attentate und Wesen, die eigentlich nur in Fabeln und Mythen existieren sollten. An sich selber entdeckt er nebenbei eine Fähigkeit, die ihm ebenso unbekannt war bis dahin.
Das alles zusammen soll es ihm ermöglichen, die Aufgabe, die ihm die magische Gemeinschaft stellt, in kürzester Zeit zu lösen. Schafft er es, der Zeit davon zu laufen und sich in der Londoner Unterwelt zurecht zu finden?

Auch dieses Buch bekam ich vor der FBM zum Reinschnuppern zur Verfügung gestellt vom acabus-verlag.de und logischerweise konnte ich es nicht beim Schnuppern lassen, sondern habe es komplett gelesen. Auch wenn die Rezension aus Zeitmangel jetzt erst online geht, hat mich das kurze Gespräch mit Thorsten auf der Messe nicht beeinflusst, sondern eher bestärkt.

Düster und geheimnisvoll wie das Cover fand ich das Buch, unheimlich die Geschichte an sich und gruselig die des Verhangenen Rates. Dennoch schaffte es Thorsten dank seines Schreibstils, mich in der Geschichte zu halten. Der doch etwas skurrile Mister Steel, der anders als andere Yard-Ermittler zugange ist, hat sich aus meinem Kopf nicht mehr entfernen lassen und ich wollte unbedingt wissen, ob er seine Aufgabe lösen kann oder nicht.
Wer mysteriöse, fantastische Geschichten mit einem gesunden Bezug zur Realität mag, sollte dieses Buch lesen.
Vier Chaospunkte


Rezension --> Christin Burger – Im Kreis der Sieben, Kristalle


Lara hat sich mit der Existenz der „anderen“ Welten abgefunden, versucht das zu verinnerlichen und zu akzeptieren, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Klappt auch ganz gut, wäre da nicht die Bitte von Mila und Styx. Die beiden sind davon überzeugt, dass die Menschheit noch nicht reif genug ist, um von der Existenz der Welten zu erfahren. Doch genau das, nämlich das Vorhandensein, will Isabella, die verbotenerweise  noch dort unterwegs ist, bekannt machen.

Also reist Lara zum dritten Mal und wieder läuft nichts wie gedacht.
Wie sagte ich neulich zu einer Freundin, die gerade am Lesen des Abschlussbandes der Trilogie ist?  „Liest sich fast von selbst.“ Und genau so ist es. Christin hat einen Schreibstil, der den Leser absolut vergessen lässt, dass er ein Print mit knapp 500 Seiten hält, so faszinierend ist die Geschichte und Aufhören so gut wie unmöglich.
Auch wenn der Leser, in dem Fall ich, irgendwann am Ende ankommen muss, weil eben nichts mehr drin steht in dem Buch. Sogar die Danksagung habe ich bis zum letzten Punkt gelesen, weil ich einfach nicht wahrhaben wollte, dass es vorbei ist mit dem Kreis der Sieben.
Nachdenklich hat mich auch der 3. Band gemacht, denn irgendwie ist es schon schön, sich vorzustellen, dass es diese Sieben gibt, die gemeinsam eine neue Welt gründen. Und ich habe lange überlegt, ob ich denn „meine Sechs“ schon gefunden habe, bzw. die mich … Denn wie an Lara zu sehen ist, sind es nicht unbedingt die Menschen, die zu einem gehören, die man da sehen möchte. Mehr verrate ich aber nicht, lest es selber und lest die Trilogie von Anfang an, erlebt die Entwicklung der Autorin, ihrer Charaktere und eurer eigenen Fantasie bezüglich eurer zukünftigen Welt.
Ich werde diese wundervollen Bücher, die allesamt wegen ihrer zauberhaften Cover mein Regal zieren irgendwann ein zweites Mal zur Hand nehmen und erneut eintauchen in die Welt der Sieben.
Unbestritten fünf Chaospunkte, auch wenn Christin vieles offen lässt am Ende.


 

Rezension --> Margarethe Alb – Glitzertanne


Ende des 15. Jahrhunderts geht ein Kaufmann auf Handelsreise. Zurück bleibt seine Tochter, der er verspricht, an Weihnachten wieder zuhause zu sein.

Warum er dieses Versprechen nicht halten kann, was zwei Rittersleute damit zu tun haben, was ein Kerl, der im Feuer lebt und ob Kunigunde nun als Vollwaise ihr Dasein fristen muss, hat Margarethe in 24 kurze Geschichten als Adventskalender zum Vorlesen eingeteilt.


Wer Margarethes „Rynestig“ gelesen hat, wird viele Bekannte treffen und mir hat das Wiedersehen ganz viel Spaß gemacht. Da dieser Adventskalender aus 2016 ist – was aber vollkommen egal ist, weil er ja vor etlichen Jahrhunderten spielt – und ich keine Kinder und Enkel zum Vorlesen habe,  habe ich etwas gemogelt und aus Neugier in viel weniger Tagen gelesen als vorgesehen.


Hühnerdreck, Margarethe hat sich da wieder was aus den Fingern gesogen, das einfach wundervoll ist, einfach fantastisch märchenhaft. Oder doch märchenhaft fantastisch? Egal, lohnenswert auch für Erwachsene, die sich einmal am Tag in der Adventszeit hinsetzen und ein paar Seiten lesen möchten. Ist noch nicht zu spät dafür, die ersten Tage sind schnell nachgelesen und überhaupt auch während des ganzen Jahres lesenswert.
Fünf Chaospunkte