Samstag, 3. Juni 2017

Rezension --> Katrin Koppold - Mondscheinblues


Nina möchte in ihrem Job vorwärts kommen und nimmt dafür sogar eine Reise als Flitterwöchnerin mit einem ihr vollkommen unbekannten Mann auf sich. Gegensätzlicher könnten die beiden nicht sein, wie sich herausstellt, doch der Reiz von Cornwall geht an beiden nicht spurlos vorüber und je länger sie gemeinsam unterwegs sind, desto mehr Gemeinsamkeiten entdecken sie.


Katrins Art zu schreiben hat mich ja schon fasziniert mit den *Sternschnuppen* und *Eisblumen*, sodass ich mich mit viel Vorfreude auf den *Mondscheinblues* gestürzt habe. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Beide Protagonisten sind nicht so stur wie sie tun und gehen in sich, sodass die Geschichte auch nachdenklich macht.
Die Charaktere sind sehr sympathisch und ich habe hin und her geschwankt, wen ich lieber mag.
Der Stil ist abwechslungsreich, denn Nina und Tom erzählen abwechselnd auf ihre eigene Art, sodass keine Langeweile aufkommt.
In Nullkommanix war ich durch und kann das Buch nur empfehlen, fünf Chaospunkte

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