Samstag, 3. Juni 2017

Rezension --> Rolf Glöckner - Spiegelwelten, Die zwölf Bücher

 
Ein altes Buch und ein Spiegel, durch den man steigen kann und sich in einer anderen Welt befindet, sind Fundstücke eines Geschwisterpaares auf dem Dachboden. Doch damit nicht genug, auch ein Onkel taucht auf mit einem seltsamen Begleiter. Nach dem gemeinsamen Gang durch den Spiegel erleben sie viele Abenteuer.


Tja, was soll ich sagen?

Das Cover ist wunderschön, geheimnisvoll und neugierig machend. Leider baut es Erwartungen auf, die das Buch für mich nicht erfüllte. Als Jugendliche, für die es geschrieben wurde, hätte ich es nach spätestens zwanzig Seiten wahrscheinlich zur Seite gelegt. So habe ich mich durchgebissen, musste aber immer wieder zurückblättern, weil ich mit den vielen Charakteren total überfordert war und sie ständig durcheinander brachte.
Den Schreibstil fand ich etwas altmodisch (was an den gelebten Jahren des Autors liegen mag, wobei ich nicht viel weniger hinter mir habe), sodass ich das Buch für Jugendliche auch nicht sehr geeignet finde. Ich werde garantiert keine Fortsetzung lesen, zwei Chaospunkte.


 

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